FAQ für Lehrende (Corona-Virus)

Die FAQ beantwortet häufig gestellte Fragen von Lehrpersonal

Allgemeines

Die aktuellen Regelungen der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zur Bewältigung der durch die Corona-Virus-Sars-CoV-2-Epidemie gestellten Herausforderungen in Lehre und Studium in der  Fassung der dritten Änderung können Sie über folgenden Link abrufen:

Corona-Regelungen des Präsidiums der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in der 3. Fassung vom 19.01.2021

Die Hochschule hat seit Mitte Dezember 2020 die Präsenzlehre an der H-BRS ausgesetzt. Seitdem und bis zum Ende des Wintersemesters 2020/21 finden Lehrveranstaltungen und Prüfungen ausschließlich online statt.

Zum Schutz der Beschäftigten und Studierenden und für den Fall, dass Präsenzlehre wieder möglich sein sollte, hat die Hochschule bereits im Mai 2020 ein Maßnahmen- und Hygienekonzept Kraft gesetzt, das Hygienevorgaben und Sicherheitsvorkehrungen festlegt. Das Konzept ist unter Beteiligung des Arbeitsschutzausschusses, der Personalvertretungen und des Präsidiums entstanden und wird fortlaufend an die aktuellen Bedarfe angepasst.

Eine Mund-Nase-Bedeckung ist nicht nur auf den Verkehrsflächen in den Gebäuden zu tragen, sondern auch auf den Außengeländen der Hochschule. Zudem ist darauf zu achten, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird. Auf das Händeschütteln wird verzichtet. Die Hust- und Niesetikette muss beachtet werden (in die Armbeuge statt in die Hand). Die Hände müssen regelmäßig und gründlich gewaschen werden. Wer Husten und Fieber hat, muss zu Hause bleiben.

Das Hausverbot gilt für Personen, bei denen eine Corona-Infektion nachgewiesen ist. Erst wenn sie durch ein ärztliches Attest oder eine offizielle Bescheinigung nachweisen können, dass die Erkrankung ausgeheilt ist, dürfen sie wieder die Hochschule betreten. Ein 14-tägiges Hausverbot gilt für Personen, bei denen gesundheitliche Beschwerden auftreten, die auf Covid-19 verweisen, sowie für Personen, die wissentlich in Kontakt mit Covid-19-Erkrankten standen oder noch stehen. Das Hausverbot gilt ebenso für Personen, die sich in einem Risikogebiet laut Klassifizierung des Robert-Koch-Instituts (RKI) aufgehalten haben (14 Tage nach Rückkehr). Das Hausverbot kann in den genannten Fällen aufgehoben werden, wenn durch ein ärztliches Attest oder eine offizielle Bescheinigung nachgewiesen wird, dass keine Infektion vorliegt.

Wenn allein der Verdacht auf eine Infektion besteht, soll der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin umgehend nach Hause geschickt werden. Das Arbeitsumfeld soll dann gründlich gereinigt werden. Das weitere Vorgehen muss mit dem Arzt des Beschäftigten abgestimmt werden. Diese und weitere Hinweise gibt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, die einen Leitfaden zum Umgang mit Verdachts- und Erkrankungsfällen herausgegeben hat.

Wer sich in einem Risikogebiet laut Klassifizierung des Robert-Koch-Instituts (RKI) aufgehalten hat, darf die Hochschule für 14 Tage nach der Reiserückkehr nicht betreten – es sei denn, es wird durch ein ärztliches Attest oder eine offizielle Bescheinigung bestätigt, dass keine Infektion vorliegt. Die Definition des Begriffs „Risikogebiet“ ergibt sich aus der Coronaeinreiseverordnung NRW. Demnach kann ein Risikogebiet nur außerhalb der Bundesrepublik liegen. Die deutschen Bundesländer oder einzelne Städte in Deutschland fallen nicht unter diese Regelung.

Das RKI bietet eine ständige Übersicht über Risikogebiete

Seit Mitte Dezember und bis zum Ende des Wintersemesters 2020/21 finden keine Präsenzveranstaltungen und -prüfungen statt. Die Lehre wird ausschließlich online durchgeführt.

Auch im Sommersemester 2021 muss ein vollständig digitales Lehrangebot für die Studierenden sichergestellt werden. Aber: Wenn die Infektionslage im Sommersemester es zulässt, können Angebote zusätzlich in Präsenz durchgeführt werden. Studierenden, die an diesen Präsenzangeboten nicht teilnehmen, darf dadurch aber kein Nachteil entstehen. Die Entscheidung über Präsenzprüfungen im Sommersemester steht noch aus. Das Präsidium will dazu frühzeitig einen Beschluss fassen und bekannt geben.

Häufig gestellte Fragen zur digitalen Lehre

Die Rahmenbedingungen sind in den Regelungen des Präsidiums der Hochschule Bonn-Rein-Sieg zur Bewältigung der durch die Coronavirus-SARS-CoV2-Epidemie gestellten Herausforderungen in Studium und Lehre, mittlerweile in der Fassung der dritten Änderung, festgelegt.

Neben den Regelungen auf der Grundlage der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung enthalten insbesondere die Corona-Schutzverordnung sowie die Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zur Durchführung von Lehr- und Praxisveranstaltungen sowie Prüfungen an den Hochschulen im Land Nordrhein-Westfalen in der jeweils geltenden Fassung wesentliche Vorgaben für den Lehrbetrieb.

E-Learning -Team und ZIEL haben in enger Abstimmung mit dem Vizepräsidenten für Lehre, Studium und Weiterbildung umfangreiche Informationen, Handreichungen sowie Beispiele für Online-Kurse und Prüfungen erarbeitet und in LEA im Bereich Werkzeugkasten Online-Lehre WS 2020/21 veröffentlicht.

Ebenfalls auf LEA bieten wir Ihnen einen Austauschbereich und ein Forum für die digitale Lehre an. Im Forum können Sie auch nützliche Informationen finden oder selbst einstellen.

E-Learning-Team und ZIEL bieten zudem in Online-Schulungen Lehrenden die Möglichkeit, Tools, Tricks und Vorgehensweisen zur Gestaltung digitaler Lehrveranstaltungen und Prüfungen zu erlernen (oder kennenzulernen). Beachten Sie die diesbezüglichen Ankündigungen per Mail sowie auf der Webseite Kompass digitale Lehre

 

Die Mitglieder des E-Learning-Teams in der Bibliothek und des ZIEL beraten Sie gerne und stehen für Ihre Fragen zur Verfügung.

Ja, das dürfen Sie. In Absprache mit dem Datenschutzbeauftragten der Hochschule kann Zoom auch im Wintersemester für die Lehre verwendet werden. Alternativ stellt die Hochschule Webex als Software für Videokonferenzen zur Verfügung.

Sollten Sie eine Videokonferenz planen, die nicht im Zusammenhang mit digitaler Lehre steht, benutzen Sie bitte aus Datenschutzgründen Webex. Ebenso bei Prüfungen, die unter Verwendung einer Videokonferenzsoftware abgenommen werden.

Die Teilnahme an externen Videokonferenz-Anfragen zu Themen außerhalb digitaler Lehre via Zoom ist weiterhin zulässig, allerdings sollten sich die Beteiligten im Klaren sein, dass hier möglicherweise eine datenschutzrechtliche Problematik vorliegt, die in verschiedenen Bereichen, beispielsweise in der Forschung, durchaus unerwünschte Effekte haben kann, wofür die Beteiligten die Verantwortung übernehmen.

Bitte wenden Sie sich an das Institut für IT-Service (IT), wenn Sie noch keine Zugangsmöglichkeit für Webex haben. Kontakt zum ITS

Zugänge für Zoom beantragen Sie bitte über den E-Learning-Support.

Informationen zu den Videokonferenzsystemen finden Sie im Kompass digitale Lehre

Ja, die gibt es. Das Präsidium hat zur Orientierung entsprechende Verhaltensregeln für digitale Lehrveranstaltungen beschlossen und veröffentlicht, damit wir auch im digitalen Seminarraum wertschätzend und respektvoll miteinander umgehen.

Diese Regeln können auch als Konkretisierung eines virtuellen Hausrechts der Hochschule verstanden werden und bieten Ihnen als Lehrende gegebenenfalls die Möglichkeit, Studierende aus Videokonferenzen auszuschließen, wenn dies aufgrund von ungebührlichen Verhaltens einmal notwendig sein sollte. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gerne an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentrums für Innovation und Entwicklung in der Lehre (ZIEL).

Verhaltensregeln für digitale Lehrveranstaltungen

Hochschul- und Kreisbibliothek Bonn-Rhein-Sieg (HuKB)