e-H@C HUPAction - Pilotprojekt zur Krisenbeherrschung und -kommunikation

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Projektbeschreibung

Im Projekt e-H@C HUPAction wird ein System entwickelt und getestet, das den grenzüberschreitenden Informationsaustausch zwischen Behörden und Unternehmen der Wertschöpfungskette Gemüse am Beispiel der  Euregio Rhein-Waal verbessern soll. Dabei stehen die schnelle Entdeckung und das Monitoring von Gesundheitsrisiken im Fokus sowie die Beherrschung von Gefahren, die von enterohämorrhagischen Escherichia coli (EHEC) Bakterien ausgehen.

Das Internationale Zentrum für Nachhaltige Entwicklung entwickelt in diesem Zusammenhang gemeinsam mit der European IT Consultancy EITCO GmbH einen Prototypen für ein Social Media Monitoring. Die Erkenntnisse der Social Media Analysen liefern die Grundlage für eine verantwortungsvolle Unternehmenskommunikation vor, während und nach Lebensmittelkrisen, die dem Informationsbedürfnissen der Verbraucherinnen und Verbraucher gerecht werden. Darüber werden die Daten hinsichtlich ihrer Verwendbarkeit für Krisenmanager auf behördlicher Ebene untersucht.

 

Fördermittelgeber

Das Projekt e-H@C HUPAction wird im Rahmen des INTERREG IV A-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), dem Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Nordrhein-Westfalen und dem niederländischen Ministerie van Economische Zaken sowie der Provincie Gelderland kofinanziert. Es wird begleitet durch das Programmmanagement bei der Euregio Rhein-Waal.

Projektleitung an der H-BRS

Prof. Dr. Wiltrud Terlau

IZNE- Internationales Zentrum für Nachhaltige Entwicklung
Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Volkswirtschaftslehre, Resiliente und Nachhaltige Entwicklung
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
E-Mail: 
wiltrud.terlau [at] h-brs.de
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
E-Mail: 
martin.hamer [at] h-brs.de

Geldgeber

Kooperationspartner