Laufende Projekte

Das IZNE berät und unterstützt seine internen und externen Partner und führt eigene Projekte auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene durch. Zur Zeit werden am IZNE folgende Projekte durchgeführt:
  • Partnership for Applied Sciences (PASS): Qualität der anwendungsbezogenen Lehre stärken, Internationalisierung voranbringen, Netzwerke erweitern - ein deutsch-ghanaisches Hochschulpartnerschaftsprojekt.
  • Food-Protects: Materielle und energetische Nutzung von Biomasse mittels Hydrothermal Carbonization (HTC) und neuen Düngertechnologien. Das Forschungsprojekt liefert einen Beitrag, wie bisher schlecht genutzte bzw. ungenutzte Biomasse-Stoffströme in hochwertige Produkte umgewandelt werden können.
  • Food-Protects Knowledge Transfer: Das Aktivitäten des Teilprojekts Knowledge Transfer  bilden in ihrer Summe das Rückgrat für ein wesentliches Ziel von Food Pro·tec·ts: den Transfer von Wissen in die Region und die grenzüberschreitende Marktöffnung.
  • Roiporq - Alternative Schweine: Die operationelle Gruppe "Roiporq" beschäftigt sich mit der Nachhaltigkeit entlang der "Wertschöpfungskette Schwein" und bündelt dabei Kompetenzen aus Praxis und Wissenschaft.

  • Regionales Forum Wirtschaften im Bereich Nachhaltige Lebensmittel: Das Regionale Forum Verantwortungsvolles Wirtschaften im Bereich Nachhaltige Lebensmittel hat das Ziel, die genannten Themenbereiche in Kooperation mit den Hochschulen, den Non-Governmental Organisations (NGOs) und den Unternehmen der Region zu diskutieren, zu analysieren und Lösungswege zu erarbeiten.

  • Globale Partnerschaft – Nordrhein-Westfalen für eine internationale nachhaltige Entwicklung: Eine Veranstaltungsreihe des Internationalen Zentrums für Nachhaltige Entwicklung (IZNE), gefördert durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF).

  • ProciNut: Das vorgeschlagene Projekt zu Forschung und Entwicklung von Kapazitäten beabsichtigt, das Potenzial essbarer Insekten für die Ernährung besser auszuschöpfen. Ziel ist, sichere und nahrhafte Endprodukte herzustellen, die saisonale Lücken schließen, die Ernährungssicherung von Haushalten erhöhen und die Einkommenssituation armer Frauen in Madagaskar und Myanmar zu verbessern.

  • CampusToWorld TV 6 CitizenLab: Das CitizenLab ist eines von sechs Elementen von „Campus to World“.Gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Studierenden der H-BRS können Bürgerinnen und Bürger im CitizenLab Innovationen für eine Nachhaltige Entwicklung mitgestalten.

  • Landnutzungsbedingter Einfluss von Aerosolen auf Solarenergieerzeugung: Das Promotionsprojekt von Ina Neher untersucht die Auswirkungen von Aerosolen auf unterschiedliche Strahlungskomponenten und ihren Effekt auf den Ertrag von Solarenergieanlagen unterschiedlicher Technologieformen.

  • Energiemeteorologisches Labor: In Kooperation mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg betreibt das IZNE am Campus Sankt Augustin ein Energiemeteorologisches Labor. Dieses Labor umfasst eine WMO-konforme Wetterstation, ein Strahlungsmessgerät, eine Fischaugenkamera zur Wolkenbeobachtung sowie eine Photovoltaikanlage und Spektrometer zur Ergänzung der Strahlungsmessung.

  • German-African University Partnership Platform for the Development of Entrepreneurs and Small/Medium Enterprises (Phase 2): The labour markets in Africa show graduates with sufficient theoretical skills but exhibit lack of practical experience which needs to be overcome. In order to raise the awareness of the potential in the African market, the project addresses German SMEs and universities to get involved with this topic by using the advantages of a university partnership platform.

  • eTa - effiziente Transportalternativen: Die Energieeffizienz von Fahrzeugen und insbesondere auch nicht-klassischen Fahrzeugkonzepten wird in diesem Vorhaben unter unterschiedlichen Schwerpunkten untersucht.

  • Nachhaltigkeitsbewertung partizipativer Produktionskonzepte und Entwicklung eines qualitativen Bewertungs-Tools auf der Basis von Zufriedenheit: Nachhaltig wirtschaften, dies zu messen und darüber zu kommunizieren gewinnt an Bedeutung - unabhängig von der Größe eines Unternehmens oder Betriebs. Ziel des geplanten Vorhabens ist es, die Nachhaltigkeit partizipativer Lebensmittelproduktionskonzepte in NRW mit Hilfe der Leitlinien zur Nachhaltigkeitsbewertung von Landwirtschaft und Ernährungssystemen (SAFA-Guidelines, FAO) zu überprüfen.