Coronavirus: Vorerst keine Dienstreisen mehr nach China

Mittwoch, 12. Februar 2020
Nachdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 30. Januar 2020 den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen hat, genehmigt die H-BRS vorerst keine Dienstreisen mehr nach China – mit Ausnahme Hongkong und Macau.
Frau mit Atemschutzmaske
Foto: Colourbox

Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg hat vielfältige Verbindungen nach China. Sie hat dort Partnerhochschulen, chinesische Studierende sind an der H-BRS eingeschrieben, in kleinerer Zahl absolvieren deutsche Studierende ihr Auslandssemester in China. Dabei bestehen keine offiziellen Beziehungen in die Region um Wuhan, wo das neuartige Coronavirus 2019-nCoV ausgebrochen ist. Dennoch fühlt sich die H-BRS zu Maßnahmen verpflichtet, ihre Angehörigen zu informieren und zu schützen – auch vor dem Hintergrund, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO am 30. Januar 2020 einen internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen hat.

Deshalb genehmigt die H-BRS vorerst keine Dienstreisen mehr nach China – mit Ausnahme von Reisen nach Hongkong und Macau. Die Hochschule orientiert sich dabei maßgeblich an die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes.

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