Coronavirus: Händewaschen ist die beste Vorsorge

Freitag, 13. März 2020
Experten sagen, dass 90 Prozent der Viren und anderen Mikroben durch richtiges Händewaschen beseitigt werden und zusätzliche Desinfektionsmittel kaum einen nennenswerten Mehrwert besitzen. Gleichzeitig zur der Empfehlung, sich öfter als sonst die Hände zu waschen, beobachtet eine Arbeitsgruppe von Hochschulverantwortlichen die Entwicklung bezüglich der Ausbreitung des Corona-Virus genau, um im Bedarfsfall schnell reagieren zu können.
Ein musikalischer Beitrag des vietnamesischen Gesundheitsministeriums. Ein englischer Untertitel lässt sich in den Einstellungen (rechts unter der Zeitleiste) zuschalten.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am 11. März 2020 die Risikogebiete aktualisiert und stuft jetzt ganz Italien, die Region Grand Est in Frankreich und den Iran als Risikogebiete ein. Die Hochschule genehmigt keine Dienstreise in diese Länder und orientiert sich an den Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes. In Deutschland zählt der Landkreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen als besonders stark betroffen.

Es ist jedoch erforderlich, vor einer Reise in Länder, die nicht zu den dort genannten Risikogebieten zählen, sich über die dortigen Bestimmungen zu informieren. Denn aufgrund der Verdachts- und bestätigten Fälle hierzulande hat beispielsweise Israel ein Einreiseverbot aus Deutschland verhängt.

Internationale Risikogebiete (nach RKI, Stand: 13.3.2020)

  • In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
  • Iran
  • Italien
  • In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
  • In Frankreich: Region Grand Est (Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)

Bitte beachten Sie die weiteren Informationen auf unseren Seiten:

Informationen der Hochschulleitung zum Corona-Virus (COVID-19)

Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 (Reisen)