Sebastian Hartmann besucht mit Bürgern die H-BRS

Montag, 1. August 2022
Wie kann man bildlich darstellen, welche Datenspuren wir beim Surfen im Internet in Kauf nehmen? Wie lassen sich biometrische Systeme sicher und zuverlässig gestalten? Und wie nutzerfreundlich sind sie? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg gaben jetzt einer Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern, die mit dem hiesigen SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Hartmann auf dessen Sommertour die H-BRS besuchten, einen kurzen Einblick in ihre Forschungen. Denn sowohl das Institute of Visual Computing (IVC) als auch das Biometrie-Evaluation-Zentrum (BEZ), das die Hochschule gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) betreibt, standen auf dem Besuchsplan.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Hartmann besucht mit Bürgern auf seiner Sommertour die H-BRS und Hochschulpräsident Hartmut Ihne. Foto: Daniela Greulich
Nach der Besichtigung des Biometrie-Evaluations-Zentrums entstand dort dieses Gruppenbild. Foto: H-BRS

Darüber hinaus nahmen sich auch Hochschulpräsident Hartmut Ihne und Professor Dr. Sascha Alda, der neue Dekan des Fachbereichs Informatik, viel Zeit und beantworteten die Fragen der Besucherinnen und Besucher. "Wir freuen uns über das Interesse an der Hochschule und geben gerne einen kurzen Einblick", so Ihne. Sebastian Hartmann besuchte die Hochschule im Gegensatz zu den Bürgerinnen und Bürgern aus seiner Besuchergruppe nicht zum ersten Mal. "Aber ich bin immer wieder begeistert und beeindruckt", sagte der Abgeordnete aus dem Rhein-Sieg-Kreis. "Das ist eines der erfolgreichsten Projekte des Bonn-Berlin-Ausgleiches."