10 Tipps zum Lernen in Corona-Zeiten

von der Allgemeinen Studienberatung
Illustration junge Frau mit Brille, Collagen-Stil
Illustration: Junge Frau mit Brille
  • Insbesondere in Corona-Zeiten ist der Kontakt zu Mitstudierenden überaus wichtig. Nutzen Sie Ihre Orientierungsveranstaltungen, um Kontakte zu knüpfen und Kontaktdaten auszutauschen. Auch Veranstaltungen der Fachschaft können dabei helfen, sich zu vernetzen.
     
  • Selbstorganisation, Zeit- und Lernmanagement sind essenziell für ein erfolgreiches Studium. Es kann nützlich sein, einen Wochenplan anzufertigen, in dem Sie alle Veranstaltungs-, Nachbereitungs- und Übungszeiten eintragen.
  • Sie sollten versuchen, sich zum Lernen (digital) zu treffen. Wichtig dabei ist, vorher zu vereinbaren, was gemeinsam gemacht wird. So könnte ein Treffen beispielsweise zum gemeinsamen Rechnen von Übungsblättern genutzt werden. Eine andere Möglichkeit ist, dass jede Person für sich rechnet und man im Treffen die Ergebnisse abgleicht und diskutiert.
     
  • Sollte das Lernen in einem Haushalt stattfinden, der mit anderen Personen geteilt wird (zum Beispiel die Familie, Partner oder die WG) ist es sinnvoll, Lernzeiten zu kommunizieren und dadurch Störungen zu vermeiden.
     
  • Beim Lernen sollten Sie immer wieder – am besten jede halbe Stunde – eine kleine Pause machen.
     
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihr Lernort so wenige Ablenkungen wie möglich bereithält. Es ist sinnvoll in der Lernzeit nicht erreichbar zu sein.
     
  • Sollte viel Zeit beim Lernen vor Bildschirmen verbracht werden, ist es wichtig, genügend Abwechslung und Erholung (auch im Freien) zu suchen.
     
  • Lernen Sie nicht endlos in den Tag hinein. Legen Sie fest, wann Sie beginnen und wann Sie aufhören werden.
     
  • Tauschen Sie sich mit Ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen über ihre Art des Lernens aus. Es ist interessant zu erfahren, wie unterschiedlich diese aussehen kann. Vielleicht ist die eine oder andere Anregung zur Veränderung dabei!
     
  • Versuchen Sie eine positive Einstellung zu bewahren und eine gute Balance zwischen digitaler und realer Welt zu schaffen.