Arbeitsweise

Das IZNE ist hochschulübergreifend aufgestellt. Es folgt im Bereich Lehre, Forschung und Beratung in Zusammenarbeit mit seinen internen und externen Partnern einer praxis- und unternehmensorientierten Ausrichtung. Das Ziel ist die Schaffung einer Real-Werkstatt, einem Entstehungsort von Wissen für Reform-, Innovations- und Veränderungsprozesse.

Methodisch werden die unterschiedlichen fachlichen Hintergründe der Professorinnen, des Geschäftsführers und der Mitarbeiter berücksichtigt und im Rahmen der IZNE-Toolbox zusammengeführt. Diese ermöglicht eine ganzheitlichere Betrachtung von Problemstellungen und die Entwicklung von innovativen, interdisziplinären Lösungen.

Die IZNE-Professorinnen sind gleichzeitig Mitglieder verschiedener Fachbereiche und verstärken somit die Vernetzung des Instituts mit der Hochschule. Zusätzlich wurde ein regelmäßig tagender Arbeitskreis Nachhaltige Entwicklung gegründet, in dem alle Gliederungen der Hochschule vertreten sind; weitere interne Netzwerke sind im Aufbau. So wird Interdisziplinarität und Themenvielfalt gewährleistet sowie Nachhaltigkeitsaspekte in Lehre, Forschung und Beratung hineingetragen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zusammenarbeit insbesondere auf regionaler und internationaler Ebene. Dabei steht die Kooperation mit Akteuren aus Forschung und Praxis im Vordergrund. Hierfür nutzt das IZNE den Standortvorteil Köln Bonn/Rhein Sieg mit seinen vielfältigen Unternehmen und Organisationen aus Wissenschaft, Entwicklungszusammenarbeit, Umwelt und Politik. Gleichzeitig baut das IZNE Kooperationen mit Partnerländern aus. Im Vordergrund steht die Zusammenarbeit mit Institutionen und Unternehmen aus Schwellen- und Entwicklungsländern. Es gilt das Prinzip der Regionalen Internationalität: Lokale, regionale Projekte fungieren als konkrete Modelle für internationale Vorhaben und umgekehrt werden internationale Entwicklungen, Modelle und Erkenntnisse bei regionalen Projekten berücksichtigt.