Halbzeit beim Diversity-Audit an der H-BRS

Mittwoch, 5. Februar 2020
Zur Halbzeit des hochschulweiten Diversity-Auditierungsprozesses trafen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Gliederungen um über die Zukunft des Diversitäts-Managements an der H-BRS zu diskutieren.
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Beim Workshop diskutieren die Beteiligten Maßnahmen zum Diversity-Marketing

Nachdem bereits gemeinsam strategische Ziele erarbeitet worden waren, versammelten sich verschiedene Diversitäts-Akteure der H-BRS zum Reflexionsworkshop. Mit der Unterstützung der Auditorin Dr. Daniela De Ridder wurden Ideen und Maßnahmen für die Diversitäts-Strategie, die Vernetzung der Akteure und Angebote sowie das Diversitäts-Marketing entwickelt.

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Ideen für die Vernetzung von Diversitäts-Angeboten und -Akteuren werden entwickelt

Der Workshop zeigte erneut das große Engagement aller Beteiligten im Bereich Diversität an der H-BRS. Bei den abschließenden Präsentationen der World-Café-Thementische wurde hervorgehoben, dass das Engagement der H-BRS im Bereich Diversität zur Steigerung eines guten Miteinanders auf einem von Vielfalt geprägten Campus elementar ist. Denn so lässt sich ein Bewusstsein für den Schatz, den Vielfalt mit sich bringt, stärken. Zusätzlich kann die H-BRS so eine positive Lern-, Arbeits- und Lebenswelt an der H-BRS gestalten und in die Gesellschaft wirken.

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutieren Optionen zur Umsetzung der Diversitätsstrategie

Das Diversity-Audit "Vielfalt gestalten" will Hochschulen ermutigen, die mit Vielfalt verbundenen Herausforderungen anzunehmen, und Wege aufzeigen, wie im Einklang mit dem jeweiligen Hochschulprofil eine spezifische Diversitätsstrategie entwickelt und umgesetzt werden kann. Das Audit begleitet und berät Hochschulen dabei, Strukturen, Angebote, Instrumente und Maßnahmen im Bereich des Diversity-Mangements neu zu konzipieren, weiterzuentwickeln und zu implementieren.

Das Diversity Audit "Vielfalt gestalten" ist eine Initiative des Stifterverbands und wird vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfahlen, von der JPMorgan Chase Foundation der Stiftung Mercator, der Baden-Württemberg Stiftung und der Gips Schüle Stiftung gefördert.