Wer wagt, gewinnt: H-BRS Jahresbericht 2016

Mittwoch, 12. Juli 2017
Neues ausprobieren, den ersten Schritt gehen, ob beherzt, zögerlich oder bisweilen vorschnell – auf jeden Fall wagen! Im frisch erschienenen Jahresbericht begegnen Ihnen Menschen, die sich als Studierende oder Mitarbeitende der H-BRS mutig den unterschiedlichsten Herausforderungen stellen.
Cover des Jahresberichts 2016 der H-BRS

Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule gehen durch Peer Coaching neue Wege in der Lehre, trauen sich ein Studium aufzunehmen trotz Doppelbelastung, beispielweise durch ein Engagement im Spitzensport, betreten mit einem Forschungsprojekt wissenschaftliches Neuland oder als Bauherren neues berufliches Terrain. Mit "wagen" kommt die Trilogie der Jahresberichte nach "denken" (2014) und "zweifeln" (2015) zum Abschluss.

Im Jahresbericht zum Jahr 2016 (ePaper) gehen wir auch auf das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft zu politischer Bildung und Demokratie ein. Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung und Hochschulpräsident Hartmut Ihne tauschen sich im Jahresbericht dazu aus.

Weitere Themen

  • Kooperation mit Landeskriminalamt
  • Virtuelle Lernumgebung für Notfallsanitäter
  • Erster Alumni-Tag
  • Preiswürdige Ideen auf der CeBIT
  • Von Wirtschaft und Waghalsigkeit
  • uvm

Der neue Bericht gibt außerdem erstmals umfänglich und transparent Aufschluss über die Finanzsitaution der Hochschule. Was hat die Hochschule eingenommen? Wofür hat die H-BRS Geld ausgegeben? Was kosten die Bauten, wieviele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an den drei Standorten? Diese und weitere Fragen werden im Jahresbericht 2016 beantwortet.

Jahresbericht der H-BRS 2016 als Print, PDF oder ePaper

Jahresbericht 2016: wagen - Demokratie und Wissenschaft