Rudolf A. Scholl

Friesenwall 96-98 · 50672 Köln

"Zeichen des Werdens"

Betonplatte aus Ortbeton, Maße 15 x 2,9 m
Figuren: Edelstahl-Vierkantrohr 2-2,5 mm stark

Konzept:
"Die Skulptur stellt das Thema Zeit als Daumenkino oder als prozesshafte Entwicklung einer Form vor. Bei dem Entwurf handelt es sich um eine Erzählung. Als eine Art Genesis berichtet sie die Geschichte der Menschheit - vom Ursprung des Lebens bis zum homo sapiens. Gleichzeitig entsteht ein zweiter Weg über das Material, welches über die Geschichte oder besser den Entstehungsprozess einer Skulptur berichtet. Dieser beginnt mit zwei ganzen und einem halben Vierkantrohr. Durch das Abwinkeln und Aufrichten der einzelnen Körperelemente entstehen Zeichen, die den kreativen Prozess beim Entstehen der Skulptur bildhaft machen."

Technik und Ausführung:
Die Skulptur besteht aus Edelstahl-Vierkantrohren mit einer Materialstärke zwischen 2 und 2,5 Millimetern. Verbindungen werden sicher verschweißt. Die Skulptur wird auf einer 15 x 2,9 Meter großen Bodenplatte aus Beton in den Grund eingelassen.
Die glatte Edelstahloberfläche bleibt auch nach Jahren unter allen Witterungseinflüssen stabil und optisch ansprechend. Die Pflege gestaltet sich dadurch einfach.