FSJ in der Wissenschaft zwischen Schule und Studium

Mittwoch, 14. April 2021
ID: 
056/05/04-2021
Bereits zum fünften Mal bietet die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) ab September 2021 ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in der Wissenschaft am Campus Rheinbach an. Die Hochschule schafft auf diese Weise für die junge Menschen mit Abitur oder Fachhochschulreife eine Schnittstelle zwischen Schule und Studium. Und es bietet eine Alternative in einem für ein FSJ unkonventionellen Tätigkeitsfeld: Das FSJ ist in der Arbeitsgruppe von Professor Jörn Oliver Sass angesiedelt, die sich der Erforschung angeborener Stoffwechselstörungen widmet und Lehre in Biochemie und Bioanalytik leistet.
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Ausbildung, Studium oder erst ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), das der Persönlichkeitsentwicklung und der beruflichen Orientierung dient? Vor dieser Frage stehen derzeit viele Abiturientinnen und Abiturienten.

Während des FSJ in der Wissenschaft an der H-BRS sollen Grundfertigkeiten im Labor erlernt, was auch Arbeitstechniken mit Zellkulturen einschließt, und Einblicke in biowissenschaftliche Studiengänge und Berufsfelder gewonnen werden. Zu den Aufgaben gehören die Unterstützung der Vorbereitung von Laborpraktika und der Forschung.

Das FSJ ermöglicht nicht nur eine Berufsorientierung, sondern bietet zusätzliche Pluspunkte im Lebenslauf und kann als Wartezeit für ein Studium und teilweise als Vorpraktikum angerechnet werden. Nicht zuletzt deshalb kann ein FSJ eine sinnvolle und attraktive Alternative zu einem direkten Studien- oder Ausbildungsbeginn sein.

Bewerbung:

Zu einer Bewerbung für das FSJ in der Wissenschaft gehören Motivationsschreiben, tabellarischer Lebenslauf und letztes Schulzeugnis. Bewerberinnen und Bewerber schicken die Unterlagen per E-Mail an Prof. Dr. Jörn Oliver Sass (joern.oliver.sass@h-brs.de)