Vizepräsidentin Forschung und Wissenschaftlicher Nachwuchs

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Das Thema Forschung gehört an den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften zu den ihnen zugewiesenen Aufgaben, festgeschrieben seit Anfang 2016 in der Hochschulvereinbarung NRW 2016 zwischen der Landesregierung und den Hochschulen des Landes. Dort verpflichten sich die Hochschulen, ihre Forschungsstärke weiter auszubauen.

An der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg als forschungsstarker Hochschule hat die Forschung bereits Tradition; viele forschende Kollegen sind bereits in nachhaltige Institutsstrukturen eingebunden. Die Hochschule sieht ihre Verantwortung für Forschung insbesondere im Bereich der großen gesellschaftlichen Herausforderungen.

Die Forschergruppen und insbesondere die Institute der H-BRS haben eigenständige Profile entwickelt, die es ihnen ermöglichen erfolgreich Drittmittel zu akquirieren, sowohl aus dem öffentlichen Bereich als auch von privaten Geldgebern. Die Forscher der Hochschule werden bei ihren Forschungsanträgen unterstützt und begleitet durch das Zentrum für Wissenschaft und Technologietransfer (ZWT).

Forschung und Lehre

Die Forschungsschwerpunkte der Hochschule: Sicherheitsforschung, Visual Computing und Nachhaltigkeit, wie auch die weiteren Forschungsthemen an der Hochschule, sind eingebettet in die Lehre in den entsprechenden Fachbereichen und bereichern mit ihren Forschungstätigkeiten diese Lehre, insbesondere in den Masterstudiengängen. Nach dem Masterabschluß bietet das Graduierteninstitut der Hochschule dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Möglichkeit der Weiterqualifizierung auf dem Wege der kooperativen Promotion. Die H-BRS engagiert sich beim Aufbau des 2016 neu gegründeten Graduierteninstitutes NRW, welches die kooperativen Promotionen im Land NRW durch eine integrierte Struktur mit Universitätsprofessoren des Landes fördert.

Instrumente der Forschungsförderung

Als Vizepräsidentin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs ist es meine Aufgabe, Forschung an der Hochschule zu stimulieren und zu fördern. Hierzu wurden im Rahmen des Hochschulentwicklungsplan II (HEP II) der H-BRS unter den drei Stichpunkten:

  • Strukturen für Forschung
  • Freiraum für Forschung
  • Sichtbarkeit für Forschung

verschiedene Instrumente der Forschungsförderung entwickelt, die nun Schritt für Schritt, in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen, umgesetzt werden.

Die Sichtbarkeit der Forschung zu erhöhen ist ein Schwerpunkt der Arbeit der Vizepräsidentin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs. Eine Maßnahme des HEP II ist die Entwicklung einer Forschungsdatenbank, die bereits auf der Webseite Forschung implementiert wurde. Der alle zwei Jahre stattfindende Tag der Forschung an der H-BRS bietet allen Mitgliedern der Hochschule die Möglichkeit die Forschung an ihrer Hochschule kennenzulernen. Gleichzeitig ist es eine Plattform der Begegnung zwischen den Forschern der Hochschule und den Unternehmen der Region, auf der Zusammenarbeiten diskutiert und vereinbart werden. Diese reichen von der Bereitstellung von Themen für Bachelor- und Masterarbeiten über die Auftragsforschung bis hin zu gemeinsamen Forschungsanträgen auf nationaler und EU-Ebene.

Die Mitgliedschaft im Forschungsdialog Rheinland der IHK sowie die Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Wissenschaftskommunikation  (Zefo) erhöht die Sichtbarkeit der Forschung an der H-BRS und bietet Möglichkeiten der Vernetzung, ebenso wie die Arbeit in der Vizepräsideten-Konferenz Forschung NRW und in der European University Association (EUA), in der die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg als eine der wenigen Hochschulen für angewandte Wissenschaften auf Grund ihrer Forschungsstärke aufgenommen wurde.