PHD-Day des Graduierteninstituts im März 2019 in Hennef (Galerie)

Am malerisch gelegenen Campus Hennef trafen sich Ende März Doktorandinnen und Doktoranden aller Fachrichtungen der H-BRS um sich auszutauschen und spannenden, exakt auf ihre Interessen abgestimmten Vorträgen von eingeladenen Experten zu lauschen.

Fotos: Juri Küstenmacher

Weiterbildung und Netzwerken wurde am 21./22. März 2019 an der H-BRS für Promovierende groß geschrieben. Beim zweitägigen PhD-Day am Standort Hennef standen eine Keynote von Prof. Dr. Dirk Lanzerath sowie mehrere fachübergreifende Qualifizierungsmodule auf dem Programm. Inhaltliche Schwerpunkte bildeten die Themen Kommunikation und Ethik in der Wissenschaft. Auch das Netzwerken der Doktorandinnen und Doktoranden in den Pausen und am Abend war wertvoll für den gegenseitigen, fachbereichsübergreifenden Austausch.  

Das Graduierteninstitut dankt allen Teilnehmenden und vor allem den Referenten und der Referentin sehr herzlich:

Prof. Dr. Dirk Lanzerath (Zentrum Ethik und Verantwortung der H-BRS):"Wissenschaft und Wertewandel: Darf der Mensch Grenzen überschreiteb, nur weil er es kann?"

Prof. Dr. Hektor Haarkötter (Fachbereich Sozialpolitik und Soziale Sicherung): "Als Wissenschaftler(in) verstanden werden: Die Methode des wissenschaftlichen Storytellings."

Dr. Karl Kirschner (Fachbereich Informatik): "Performing a peer-review and how to write better manuscripts."

Heike Grimus (Coach): "Endlich Führungskraft. Typische Probleme junger Führungskräfte."

Martin Enßlen (Bibliothek): "Self-marketing in Research Networks like ResearchGate or Academia" and "Where(not) to publish? How to identify dubious publishers."

Eingebettet in die Veranstaltung war auch die halbjährlich stattfindende PhD-Vollversammlung. Hierbei gab Dr. Dominik Wild seine Erfahrungen aus einer erfolgreich abgeschlossenen Promotion weiter. 

Im Anschluss an den zweitägigen PhD-Day äußerten die Teilnehmenden mehrheitlich den Wunsch, ein solches Format im Jahr 2020 zu wiederholen.