Welcome back! Alumni Come Together am FB Informatik

Samstag, 10. November 2018
Schön war's wieder! Tagsüber gaben unsere Ehemaligen beim Workshop interessante Einblicke in ihr Berufsleben. Abends bevölkerten bis zu 150 Alumni die Hochschulstraße und schwelgten in Erinnerungen.

Es war bereits ein kleines Jubiläum, wie Dekan Wolfgang Heiden bei der Begrüßung seiner Alumni anmerkte: Zum fünften Mal fand vor dem abendlichen Come Together eine Weiterbildung statt. Auch in diesem Jahr nutzten rund 20 Ehemalige die Gelegenheit zum Netzwerken und lernten aus den Vorträgen ihrer ehemaligen Komilitonen. Besonders spannend: Die Talks hatten konsequenten Praxisbezug und ließen auch Probleme und Irrwege nicht außen vor.

Den Anfang machte Michael Kutz (REWE digital) mit dem Thema "Vom Monolithen zum Microservice". Nach dem Mittagessen berichtete Dr. Thorsten Merten von der Gründung seines Unternehmens "sustainabill", das sich mit nachhaltigen und transparenten supply chains befasst. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen unseres ältesten internationalen Partnerlandes Kanada, da der Fachbereich derzeit ein eigenes Alumninetzwerk für unsere ehemaligen Austauschstudenten aufbaut. Prof. Rainer Herpers als Mann der ersten Stunde und Nadine Kutz als Vertreterin unseres Teams International führten in die Thematik ein -neben Zahlen und Fakten gab es auch Kurzweiliges zu berichten. Max Püschner kam als ehemaliger Austauschstudent zu Wort, der -mittlerweile erfolgreich im Berufsleben angekommen- eine Emigration nach Kanada in Erwägung zieht. Live aus Kanada referierte Dr. Suprio Ray per stream von unserer Partneruni zum Thema "Big Spatial Data".

 

Abends verwöhnte ein kanadischer Foodtruck die Gäste mit Pommes Poutine in drei Varianten. Die Fachschaft Informatik kam mit einem kleinen Team extra von der Erstifahrt aus Belgien, um die Theke nicht unbesetzt zu lassen. Zu später Stunde rockte die Fachbereichs-Band Night Angel den ACT. Dekan Wolfgang Heiden nutzte die neueste Technik unserer Robotiker, um selbst zur E-Gitarre greifen zu können. Seine Laudatio zur Förderpreisverleihung am selben Abend hielt er per Remote Computer. Wie immer gab es reichlich Gelegenheit zum informellen Austausch und die letzten Alumni verließen  erst kurz vor Mitternacht ihre Alma Mater.