Biomedical Sciences (M.Sc.)
Schwerpunkt Regulatory Affairs & Clinical Development
Industrieorientiertes Qualifikationsprofil
Damit eröffnet Ihnen dieser Schwerpunkt ein in Deutschland einzigartiges, klar am Bedarf der Life-Science-Industrie ausgerichtetes Qualifikationsprofil. Sie werden gezielt für veranwortungsvolle Positionen entlang der Produktentwicklung vorbereitet – von klinischer Forschung und Monitoring über Regulatory Affairs/Zulassungslogik bis zur Entwicklung von Medizinprodukten und IVD – und lernen, wie diese Bereiche in der Praxis konsistent ineinandergreifen.
Praxisnah – mit Fallbeispielen und Industry Cases
Sie arbeiten mit praxisnahen Fallbeispielen, typischen Industry Cases und realitätsnahen Workflows. Dabei lernen Sie, wie klinische Studien konzipiert und geplant werden, wie Evidenz (Efficacy/Safety) methodisch bewertet wird und wie eine regulatorische Argumentationslinie („regulatory strategy“) strukturiert aufgebaut wird. Die Praxisnähe wird durch Lehrende mit direkter Industrie- und Klinikerfahrung sichergestellt, sowie durch unser Advisory Board aus der Industrie.
Von der Idee bis zur Zulassung begleiten
Sie lernen, Produkte ganzheitlich über ihren gesamten Lebenszyklus zu denken– von der ersten Idee bis zur Zulassung: Anforderungen verstehen, Evidenz erzeugen, Risiken managen, Dokumentation strukturieren und die regulatorische „Storyline“ so aufbauen, dass Innovationen tatsächlich marktfähig werden.
Karrierewege der Absolventen
Absolvent:innen dieses Studiengangs sind in unterschiedlichen Rollen entlang der Produktentwicklung tätig, beispielsweise als Klinische Monitore, Regulatory-Affairs-Manager:innen, Medical Writer, Qualitätsmanager:innen oder Produktmanager:innen. Exkursionen und der Austausch über ein Alumni-Netzwerk helfen Ihnen dabei, früh Kontakte in die Praxis aufzubauen.
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