Präsidium
Das Tandem Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt und H-BRS
Dr. Rebecca Lück entwickelt Detektionstechnologien für biologische Gefahrenstoffe
Vier Fragen an Dr. Rebecca Lück
Woran arbeiten Sie im Rahmen Ihres Tandems?
Mein Schwerpunkt liegt im Bereich Mikrobiologie, insbesondere in der Entwicklung von Detektionstechnologien und -methoden für biologische Gefahrstoffe. Im Tandem möchte ich meine wissenschaftliche Expertise weiter ausbauen und zugleich die für eine Professur notwendige mehrjährige außerhochschulische Berufserfahrung sammeln.
Wie sieht Ihre Arbeit an der H-BRS konkret aus?
An der H-BRS bin ich in der Lehre tätig, unter anderem in Praktika und bei der Betreuung von Abschlussarbeiten. Darüber hinaus beantrage ich Drittmittel und baue eigene Forschungsarbeiten im Bereich der Detektionstechnologie auf.
Wie arbeiten Sie mit dem DLR zusammen?
Mein Praxispartner ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, genauer das Institut für den Schutz terrestrischer Infrastrukturen am Standort Rheinbach. Dort arbeite ich in der Abteilung Detektionssysteme unter anderem an der Entwicklung mikrobiologischer Detektionssysteme und bin in Forschungsprojekte, Antragstellungen sowie die Betreuung von Abschlussarbeiten eingebunden.
Zwischen dem DLR und der H-BRS ergeben sich zahlreiche Schnittstellen, beispielsweise durch gemeinsame Forschungsprojekte und -anträge, Abschlussarbeiten sowie den Transfer aktueller Forschungsthemen in die Lehre.
Was macht das Tandemmodell für Sie besonders?
Mich motiviert besonders die Möglichkeit, Forschung und praxisorientierte Lehre miteinander zu verbinden, eigene Erfahrungen weiterzugeben und Studierende auf ihrem Weg zu begleiten.
Der größte Mehrwert des Tandems liegt für mich in der starken Vernetzung und im Austausch zwischen unterschiedlichen wissenschaftlichen Bereichen und Institutionen.
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Standort
Rheinbach
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Von-Liebig-Straße 20
53359 Rheinbach
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