Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Betriebliches Eingliederungsmanagement dient dazu, Arbeitsunfähigkeit zu überwinden, erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und den Arbeitsplatz zu erhalten.
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Arbeitsunfähigkeit überwinden

Was ist betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)?

Zum betrieblichen Eingliederungsmanagement gehören alle Maßnahmen, einschließlich der Einleitung einer Prüfung von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, die geeignet sind, die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit gesundheitlichen Problemen oder Behinderungen nachhaltig zu sichern.

Dabei kommt es nicht darauf an, ob die gesundheitliche Gefährdung arbeitsbedingt ist oder nicht.

Erfahren Sie mehr über das BEM an der H-BRS.

Weitere Informationen:

 

Aktuelles im BEM

Neue Ansprechpartnerinnen im BEM-Team ab dem 15.07.2019:

  • Frau Stapelfeldt: BEM-Koordinatorin, administrative Aufgaben (z.B. Einladungen zum BEM-Gespräch, Erstellung von Statistiken und dem Jahresbericht BEM).

  • Frau Michel: BEM-Beraterin, Beratungsgespräche mit Beschäftigten.

 

Umgang mit Gesprächsterminen im BEM

Die Angebote im betrieblichen Eingliederungsmanagement basieren auf einer gesetzlichen Grundlage und stehen jedem Beschäftigten zur Verfügung. 

Dienstliche Notwendigkeiten gehen im Arbeitsablauf jedoch vor. Aus diesen Gründen gibt es das Angebot, per Mail oder per Telefonat individuelle Termine zu vereinbaren.

Die Erreichbarkeit ist i.d.R. montags von 14-17 Uhr und mittwochs von 8:30 – 11:30 Uhr (Telefon -9755 oder per Mail BEM.Beratung@h-brs.de)