Didaktik und Lehre im (IfM) Institut für Management

Verschiedenartige didaktische Konzepte fördern die Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen unserer Programmteilnehmerinnen und Programmteilnehmer
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Frau Eva Jacobsen (Dipl. Volkswirtin) in ihrer Veranstaltung im PC-Pool
"Planspiele sind gut geeignet, das Verständnis für komplexe wirtschaftswissenschaftliche Daten und Entscheidungen im Lichte der aktuellen Wirtschaftspolitik zu schärfen."
Prof. Dr. Natrop
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Prof. Dr. Natrop

"Praxis der Wirtschaftspolitik" und "Business Manager" - zwei anspruchsvolle Planspiele aus der Betriebs- und Volkswirtschaft

Seit vielen Semestern wird zur Vertiefung und Ergänzung der volkswirtschaftlichen Veranstaltungen ein Planspiel als Analyse- und Prognoseinstrument im Lehrgebiet „Praxis der Wirtschaftspolitik“ eingesetzt. Gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge und wirtschaftspolitische Handlungsfelder werden mittels eines Modells praxisorientiert dargestellt und die Wirkungsweise wirtschaftspolitischer Instrumente anwendungsbezogen konkretisiert.

Das Planspiel bietet den Studierenden die Möglichkeit, das in den Veranstaltungen zuvor vermittelte ökonomische Wissen zu reflektieren und zu vertiefen sowie gruppendynamisch zu verarbeiten. Es hat sich gezeigt, dass das Planspiel gut geeignet ist, das Verständnis für komplexe wirtschaftspolitische Daten und Entscheidungen im Lichte der aktuellen Wirtschaftspolitik zu schärfen. Darüber hinaus trägt das Planspiel dazu bei, die Praxisrelevanz volkswirtschaftlicher Fragestellungen und Aspekte im betriebswirtschaftlichen Alltag zu erkennen und zu einem unverzichtbaren Element eines umfassenden Managementwissens auszubauen.

Prof. Dr. Amely Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Prof. Dr. Amely

Das Planspiel "Business Manager" ist ein generelles und aktuelles Unternehmensplanspiel. Es behandelt alle Bereiche eines Unternehmens von der Fertigung über Einkauf, Personalplanung, Marketing sowie Rechnungswesen und Finanzplanung. Damit vermittelt es betriebswirtschaftliches Wissen und trainiert den Umgang mit Informationen und die Entscheidungsfindung.

Das Planspiel ist insbesondere geeignet wirtschaftliches und vernetztes Denken und Handeln zu vermitteln und wird bereits nach dem ersten Fachsemester besucht.

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Wirtschaftssimulation
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Stefan Freitag, (Dipl. - Berufspädagoge) Dozent im Fach Wirtschaftsmathematik

„Flipped classroom“ – Konzept von Stefan Freitag

Beim „flipped classroom“ müssen sich die Studierenden die Inhalte zuvor anhand von aufbereiteten Materialen (z.B. Videos) selbst aneignen. In der Veranstaltung werden Verständnisprobleme geklärt und vor allem trainiert.

Nach dem Vortrag diskutierten die Teilnehmer/innen im Workshop über den Technikeinsatz, das Streaming sowie die didaktische Voraussetzungen beim Einsatz dieses Konzeptes.

Dabei zeigt sich immer wieder, dass ein großes Interesse besteht, Veranstaltungen zu „flippen“. Auch der Hybrid aus klassischer Veranstaltung /Vorlesung und flipped classroom der sog. „half flipped“ ist ein guter Einstieg in eine veränderte Lehr-Lern-Gestaltung. Hierbei werden Videos in der Veranstaltung eingesetzt, die den Studierenden anschließend auf einer Plattform (z.B. LEA/ILIAS, YouTube, Blackboard etc.) zur Verfügung gestellt werden. Nachdem das Video gezeigt wurde, wird in der Veranstaltung über die Inhalte diskutiert. Sollten Studierenden weiterhin Schwierigkeiten bei der Stoffaneignung haben, können sie jederzeit wieder auf die Videos zugreifen.

Weitere Informationen sind erhältlich bei:
Dipl.-Berufspäd. Stefan Freitag

"Die Förderung von Methoden- und Sozialkompetenzen ist ein wichtiger Bestandteil in beiden Studienprogrammen. Insbesondere in den Fächern "Rhetorik und Präsentation" sowie "Wissenschaftliches Arbeiten" unterstützen wir unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der persönlichen Weiterentwicklung ihrer Schlüsselqualifikationen."
Antje Röbbert (Dipl. Kauffr.) und Anne Schaefer (Dipl. Betriebsw.)
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