HBRS-Team forscht an Columbia University in New York

Mittwoch, 11. September 2019
Augmented Reality (deutsch: angereicherte Realität) ist spätestens seit Pokemon Go nicht nur Informatikern ein Begriff: Anders als in der Virtual Reality tauchen Nutzer hier nicht komplett in eine virtuelle Welt ein. Sie sehen z.B. über eine offene Datenbrille sowohl ihre Umwelt als auch zusätzliche virtuelle Informationen.

Als Teil des DFG geförderten Projekts "Multisensory View Management for Augmented Reality" forscht das Team rund Prof. Dr. Ernst Kruijff  (zusammen mit Christina Trepkowksi, Alexander Marquardt und David Eibich) für 2 Wochen an der bekannten Columbia University in New York.

Ziel der Projektreise ist der Erforschung des Einflusses von Umgebungsfaktoren wie Helligkeit und Bewegung auf die Wahrnehmung in der Augmented Reality. An der Columbia arbeitet das Team aktiv zusammen mit Prof. Steven Feiner, eine Koryphäe im Bereich der Computergrafik. 

 

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Ich sehe was, was Du nicht siehst... Doktorandin Christina Trepkowski am Laptop und Prof. Ernst Kruijff hinter der Brille