Stabsstelle Kommunikation und Marketing
Studierende stellen sich zur Wahl
Sophie Adam, Studiengang Betriebswirtschaft (B.Sc.), für den Fachbereichsrat Wirtschaftswissenschaften
"Die Anliegen meiner Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie die Organisation des Studienalltags sind mir sehr wichtig. Mein Ziel ist es, Probleme anzusprechen, Lösungen mitzugestalten und Verbesserungen zu erreichen. Mit Engagement, Motivation und dem nötigen Durchsetzungsvermögen möchte ich etwas bewegen."
Elsa Frölich, Studiengang Nachhaltige Sozialpolitik (B.Sc.) für den Senat
"Die Möglichkeit, mich im Hochschulsenat zu engagieren, sehe ich als Chance, mich aktiv für eine weltoffenere und solidarischere Hochschule einzusetzen. Ich bin im sozialistisch-demokratischen Studierendenverband aktiv. Besonders wichtig ist mir die Stärkung internationaler Solidarität: Ich möchte mich dafür stark machen, dass unsere Hochschule nicht nur Wissen teilt, sondern auch konkrete Projekte initiiert, die Partnerschaften mit Hochschulen in Ländern wie Kuba, Kurdistan oder Palästina fördern, die unter politischer Isolation, Kriegsfolgen oder Klimakrisen leiden – sei es durch finanzielle Unterstützung, Austauschprogramme oder gemeinsame Forschungsvorhaben. In einer Zeit globaler Herausforderungen ist es mir wichtig, dass wir als akademische Gemeinschaft Verantwortung übernehmen und Brücken bauen. Die Zukunft der Hochschulen liegt in der Zusammenarbeit – lokal wie global. Mit Eurer Stimme setzen wir ein Zeichen für Solidarität, Austausch und eine Hochschule, die Verantwortung übernimmt."
Simon Knopp, Studiengang Wirtschaftspsychologie (B.Sc.) für den Senat
"Mein Ziel ist es, die Interessen der Studierenden bestmöglich zu vertreten, weshalb ich mich dazu entschieden habe, mich für die Senatswahl aufstellen zu lassen. Ich bin Mitglied im Sozialistisch-Demokratischen-Studierendenverband. Aufgrund diverser Ereignisse in den letzten Jahren mussten alle von uns feststellen, dass es im alltäglichen Leben regelmäßige Preiserhöhungen und eine stetige Inflation gab. Seien es gestiegene Mieten, erhöhte Lebensmittelpreise oder steigende ÖPNV- und Spritpreise, so gibt es kaum einen Bereich, welcher nicht davon betroffen ist. Auch die Hochschule ist davon nicht ausgenommen, denn weder Mensapreise, noch die Semestergebühren sind inflationsfest, im Gegenteil: Wer sich heute an den Portionen der Mensa satt essen möchte, zahlt pro Mahlzeit schnell fünf Euro. Hinzu kommen monatlich knapp 60 Euro Semestergebühren. Wer Bafög bezieht und aufgrund mangelnder Wohnkostenpauschale ohnehin im Regelfall bereits unter dem Existenzminimum lebt, sollte nicht befürchten müssen, bei der nächsten Gebührerhöhung seine Miete nicht mehr zahlen zu können. Im Senat setze ich mich daher dafür ein, den Preis für den Eintopf wieder auf 1 Euro zu senken und weitere Preiserhöhungen in jeglichen Bereichen konsequent abzulehnen."
Elias Heider, Studiengang Nachhaltige Sozialpolitik (B.Sc.), für die Vertretung der Belange studentischer Hilfskräfte
"Ich arbeite als studentische Hilfskraft, bin Mitglied im Sozialistisch-Demokratischen-Studierendenverband und möchte mich für die Rechte der studentischen Hilfskräfte (SHK) einsetzen. Die Möglichkeit als SHK tätig zusein, sehen viele als Chance, um erste beruflich Erfahrungen zu sammeln und sich Vorteile für das spätere Berufsleben zu erarbeiten. Dabei steht oft das Ziel im Vordergrund, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Die eigenen Rechte geraten dadurch schnell in den Hintergrund. Doch unabhängig davon, ob ihr in der Forschung oder in der Lehre arbeitet: Ihr habt Rechte. Dazu gehören unter anderem das Recht auf Urlaub und das Recht auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Diese Rechte stehen studentischen Hilfskräften genauso zu wie allen anderen Arbeitnehmer:innen. Gerade deshalb ist es wichtig, dass wir uns nicht nur individuell, sondern gemeinsam für unsere Interessen einsetzen. Gewerkschaften können dabei helfen, unsere Rechte zu stärken und bessere Arbeitsbedingungen durchzusetzen. Studentische Arbeit ist Arbeit und muss auch so anerkannt werden. Als SHK-Vertretung möchte ich Ansprechpartner für studentische Hilfskräfte sein, sie besser vernetzen, über ihre Rechte informieren und mich gemeinsam mit ihnen für deren Durchsetzung gegenüber Hochschule und Fachbereich einsetzen."
Mia Berkhahn, Studiengang Nachhaltige Sozialpolitik (B.Sc.) für den Senat
"lch bin überzeugt, dass wir unsere Hochschule gemeinsam gerechter gestalten müssen. Als Teil des Sozialistisch-Demokratischen-Studierendenverbands kämpfe ich gemeinsam mit anderen Studierenden für eine solidarische und sozial gerechte Hochschule. Der Senat ist eines der wichtigsten Gremien unserer Hochschule, in dem grundlegende Entscheidungen getroffen werden, die unser Studium direkt betreffen. Ich kandidiere, weil ich mich für eine Hochschule einsetzen will, die nicht von oben herab organisiert wird, sondern in der Studierende echte Mitbestimmung haben. Für mich heißt das mehr Transparenz, mehr demokratische Kontrolle und eine klare Ausrichtung auf bessere Lebens- und Studienbedingungen für alle und nicht nur für wenige. Bildung ist keine Ware. Deshalb will ich mich im Senat dafür stark machen, dass unsere Interessen als Studierende konsequent vertreten werden und soziale Gerechtigkeit im Mittelpunkt steht."
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