Delegation US-amerikanischer Hochschulen besucht H-BRS

Dienstag, 17. Oktober 2017
Am 16. und 17. Oktober 2017 besucht eine Delegation von sechs Führungskräften aus der Verwaltung US-amerikanischer Hochschulen die H-BRS. Als Administratoren aus dem Bereich "International Affairs" befinden sie sich auf einer von der Fulbright-Kommission organisierten 14-tägigen Studienreise durch Deutschland.
Professor Jürgen Bode u. a. mit Fulbright Delegation aus den USA in Sankt Augustin
(V. l.) Dr. Karl Kirschner, Dr. Agnes Derjanecz, Dr. Udo Scheuer und Prof. Dr. Jürgen Bode (6. v. l.) mit den Delegierten aus den USA. Bild: H-BRS/Juri Küstenmacher

Ziel der Reise ist das Kennenlernen der deutschen Hochschullandschaft und die Intensivierung der transatlantischen Beziehungen.

Jürgen Bode, Vizepräsident für Internationalisierung und Diversität sowie Fulbright-Alumnus, freut sich sehr über diesen Besuch. Während ihres Aufenthalts an der H-BRS erhalten unsere Gäste Einblicke in die vielfältigen Arbeitsfelder der H-BRS und Kontaktmöglichkeiten zu verschiedenen Akteuren im Bereich Internationalisierung und Diversität.

Die Delegation aus den USA

  • Dr. Angela Eliese Miller, Director, University of Florida International Center, University of Florida
  • Beth Laux, Director, Division of Academic Affairs, Office for Global Engagement, University of Utah, Salt Lake City
  • Michael Brennan, Director, Center for International Education, Hillsborough Community College
  • Dr. Grant Norton, Dean and Professor, Honors College, Washington State University-Pullman
  • Dr. Andrew Sobiesuo, Associate Provost, Center for International Education, College of Charleston
  • Mr. Brandon Tucker, Dean, Advanced Technologies & Public Service Careers, Washtenaw Community College

Das Deutsch-Amerikanische Fulbright-Programm verwirklicht die visionäre Idee Senator Fulbrights: Die Förderung von gegenseitigem Verständnis zwischen den USA und Deutschland durch akademischen und kulturellen Austausch.
Das Fulbright-Programm hat eine internationale Reichweite. Es ermöglicht den Austausch zwischen den Vereinigten Staaten und mehr als 160 Ländern weltweit. Zurzeit unterstützen 50 permanente Kommissionen, unter ihnen die Deutsch-Amerikanischen Kommission, die Arbeit des Fulbright-Programms auf der zwischenstaatlichen Ebene. Jedes Jahr nehmen ca. 8.000 Amerikaner und andere Nationalitäten am Fulbright-Austausch teil. Seit Anfang des Programms 1946 hat das Programm 310.000 Stipendiaten gefördert. Quelle: fulbright.de