Präsidium

Männer der H-BRS: Gemeinsam stark für Geschlechtergerechtigkeit

Die Gleichstellung der Geschlechter, ob im Privat- oder im Berufsleben, betrifft uns alle. Sämtliche Hochschulmitglieder sollten ihr Potenzial frei entfalten können – unabhängig von ihrem Geschlecht.
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Familiengerechtigkeit und eine offene Hochschulkultur, die jenseits von Geschlechterrollenklischees agiert, stärken Männer ebenso wie Frauen und non-binäre Personen. Auf der persönlichen Ebene profitieren Männer von Gleichstellungsmaßnahmen und tragen zu einer friedlicheren Gesellschaft bei. Sie gewinnen dadurch neue Freiheiten: Sie können familiäre Verantwortung selbstverständlich übernehmen, stereotype Erwartungen hinter sich lassen und vielfältigere Lebenswege einschlagen. Damit leistet die Hochschule zugleich einen Beitrag zu den globalen Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen („Sustainable Development Goals“ oder auch „SDG“). SDG 5 (Geschlechtergerechtigkeit) macht deutlich, dass gleiche Chancen für alle Geschlechter eine Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung sind.

Dennoch fehlt es beim Thema Geschlechtergerechtigkeit an männlichen Stimmen und Sensibilisierungsworkshops werden überproportional von Frauen wahrgenommen. Viele Männer fühlen sich von der Gleichstellungspolitik in Deutschland nicht ausreichend eingebunden. Das wollen wir ändern und den engagierten Vorreitern unserer Hochschule zu mehr Sichtbarkeit verhelfen, denn Geschlechtergerechtigkeit gelingt nur gemeinsam.

Auch Männer profitieren von Gleichstellung

Das klassische Geschlechterrollenbild fordert vom Mann “Stärke” um jeden Preis. Oft zahlen sie mit ihrer eigenen Gesundheit.

Viele Männer verschweigen oder verdrängen ihre psychischen Probleme. Sie teilen sich weder ihrer Familie mit noch holen sie sich professionelle Unterstützung.

•73% der Selbsttötungen in Deutschland wurden 2023 durch Männer begangen.[1]

•68% der wohnungslosen Personen in Deutschland waren 2022 Männer.[2]

•83% der Drogentoten in Deutschland 2022 waren männlich.[3]

•82% der gerichtlich Verurteilten in Deutschland waren 2023 Männer.[4]

Immer mehr Männer sind der Meinung “Gleichstellung ist wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“[5] Sie hinterfragen die klassischen Rollenbilder und definieren selbst wie sie leben und lieben möchten. Siehe dazu auch Männer und Elternzeit.

•Immer mehr Väter beziehen Elterngeld (2016 waren es 22.7%, 2022 bereits 26,1%). [6]

•Väter, die Elternzeit nehmen, verbringen auch Jahre später noch mehr Zeit mit ihren Kindern im Vergleich zu Vätern, die durchgehend gearbeitet haben.[7] Mehr Zeit mit ihren Kindern hat für Väter einen positiven Einfluss auf die Job-Zufriedenheit.[8]

•Je gleichberechtigter ein Land, desto höher ist die Lebenserwartung von Männern und Frauen. [9]

Auch Männer profitieren, wenn wir uns von überholten Rollenbildern lösen: Sie sind psychisch weniger belastet, sie führen engere Beziehungen, genießen mehr Freiheiten, das eigene Leben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten und nicht nach streng vorgegebenen Rollenmustern. Wer Gleichstellung unterstützt, arbeitet also auch an seiner eigenen Gesundheit und Lebensqualität.

Haben die Geschlechter nicht schon die gleichen Chancen?

Unsichtbare Mechanismen (unbewusster Bias)

•Diskriminierung geschieht oft unbewusst und ohne böse Absicht. Traditionelle Geschlechterrollen und automatische Assoziationen führen dazu, dass wir Männer für klüger und kompetenter halten (Gender Bias). Wie stellen Sie sich beispielsweise ein klassisches Genie vor? Den meisten Menschen kommt dabei eher Albert Einstein als eine weiblich gelesene Person in den Sinn.

Strukturelle Benachteiligungen (Karriere, Zitationen, Förderung)

•Frauen stellen in Deutschland etwa die Hälfte aller Bachelor- und Masterstudierenden, doch nach der Promotion öffnet sich die Schere zwischen Männern und Frauen. An Hochschulen in NRW machen Frauen 2023 rund 45% der Promovierten, 33% der Habilitierten und nur 30% der Professor:innen aus.[10] Auf der persönlichen Ebene verlieren Frauen damit Chancen, auf der gesellschaftlichen Ebene verstärkt sich das Risiko des Fachkräftemangels und des Qualitätsverlustes.

•Auch an der H-BRS gilt: Je höher die akademische Stufe, desto geringer ist der Frauenanteil.

•Wissenschaftlerinnen erhalten trotz gleicher oder sogar besserer Qualifikationen und Leistungen oft weniger Förderung und Anerkennung als Männer.[11] Aus diesem Grunde ist die Frauenquote nach § 7 LGG NRW keine Bevorteilung, sondern ein notwendiger Nachteilsausgleich.

•Zitationsgap: Frauen werden systematisch weniger zitiert als Männer. Männer zitieren sich bis zu 70% öfter selbst als Frauen dies tun.[12] Geschlechtsstereotypen folgend erwarten wir bei wissenschaftlichen Autor:innen eher Männer, sodass Wissenschaftlerinnen bei der Nutzung von Initialen (z.B. „Dr. B. Apple“) oft fälschlicherweise mit männlichen Pronomen zitiert werden.[13] Dies trägt zur systematischen Unterschätzung und Unsichtbarmachung der Leistungen von Frauen in der Wissenschaft bei.

Ungleiche Arbeitsteilung (Care-Arbeit)

•Frauen verbringen in Deutschland durchschnittlich 44% mehr Zeit mit unbezahlter Care-Arbeit als Männer (das meint u.a. Kinderbetreuung, Hausarbeit und die Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger).[14]

•Da Frauen die Hauptlast der unbezahlten Care-Arbeit schultern, arbeiten sie öfter (unfreiwillig) in Teilzeit, haben weniger karrieretechnische Aufstiegschancen und sind später einem höheren Risiko für Altersarmut ausgesetzt („Gender Pension Gap“).[15]

•Eine partnerschaftliche Teilung der Sorgearbeit ist eine wichtige Voraussetzung für gleichberechtigte Chancen von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt (siehe dazu Männer in Elternzeit).

•Care-Arbeit beschränkt sich jedoch nicht nur auf das Privatleben. „Office Housework“ beschreibt unbezahlte Tätigkeiten wie Protokollieren, Räume vorbereiten oder Kaffee organisieren und wird i.d.R. von weiblichen Teammitgliedern erwartet, die dadurch weniger Zeit für ihre bezahlte Arbeit haben.[16]

Gewalt (drastischste Form von Chancenungerechtigkeit)

•Geschlechtsspezifische Gewalt: Insbesondere Frauen und non-binäre Personen sind an Hochschulen von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen. Laut einer repräsentativen UniSAFE-Studie wurden 37% der befragten Frauen und 44% befragten nichtbinären Menschen an Hochschulen bereits sexuell belästigt und nannten in 78% der Fälle Männer als die Täter.[17]

"Nicht alle Männer..."

Stellen wir uns folgende Situation unter 10 Männern vor:

  • 1 Mann macht einen sexistischen Witz über Frauen.
  • 2 Männer lachen.
  • 3 finden ihn nicht lustig, lachen aber, um dazuzugehören.
  • 4 sagen nichts und tun so, als hätten sie nichts gehört.

Das Ergebnis: Niemand stoppt das diskriminierende Verhalten. Danach glauben alle 9 Männer (außer dem Witzerzähler), sie seien Teil der „guten Mehrheit“.

Die Realität für Frauen: Das Lachen und das Schweigen kreieren dasselbe Umfeld, in dem Grenzüberschreitungen normalisiert werden.

Wenn direktes Eingreifen (z. B. durch Hierarchien) schwierig ist: Zeige der betroffenen Person im Nachgang unter vier Augen Solidarität. Alternativ kannst du den Vorfall bei Vorgesetzten oder der Gleichstellungsbeauftragten ansprechen, um Strukturen aktiv mitzugestalten.

Nicht jeder Mann belästigt Frauen. Aber viele Männer beschützen – bewusst oder unbewusst – das System, das Belästigung ermöglicht, indem sie nicht einschreiten. Geschlechtergerechtigkeit braucht Männer, die dieses Schweigen brechen und Verantwortung für ein faires Miteinander übernehmen

Männer als Verbündete

Gleichstellung ist ein Gewinn für alle Geschlechter. Der Weg zur Geschlechterparität setzt jedoch voraus, dass Männer sich ihrer gesellschaftlichen Privilegien bewusst werden und diese reflektieren. Denn das derzeitige System ist nicht neutral – es verschafft Männern in vielen Bereichen systematische Vorteile, während Frauen und andere Geschlechter strukturell benachteiligt werden. Wichtig ist dabei zu betonen: Der einzelne Mann trägt keine Schuld daran, dass dieses System historisch so gewachsen ist und ihn in bestimmten Bereichen bevorteilt. Dennoch trägt er Verantwortung, diese Vorteile zu hinterfragen und sich mit den Strukturen auseinanderzusetzen, die Ungleichheit reproduzieren.

Im Zentrum steht daher nicht die Kritik an einzelnen Männern, sondern die gemeinsame Reflexion der bestehenden Machtverhältnisse und der eigenen Rolle darin. Wenn wir möchten, dass hochqualifizierte Mütter die gleichen Karrierechancen haben wie Väter, darf Care-Arbeit nicht länger überwiegend unbezahlt auf den Schultern von Frauen lasten – sie muss gerechter verteilt und/oder fair entlohnt werden. Wenn Professuren wirklich die Qualifikationen aller Geschlechter widerspiegeln sollen und die Hälfte der Absolvent:innen weiblich sind, können Männer nicht weiterhin rund 70 % der Lehrstühle innehaben. Solange Männer die überwiegende Mehrheit in Entscheidungspositionen bilden, profitieren sie – bewusst oder unbewusst – von einem System, das ihnen mehr Sichtbarkeit, Einfluss und Macht sichert, oft auf Kosten anderer.

Männer als Verbündete spielen daher eine zentrale Rolle: Sie können ihre privilegierte Position nutzen, um bestehende Ungleichheiten sichtbar zu machen, Veränderungen einzufordern und Verantwortung für Care-Arbeit, Gleichstellung und faire Strukturen aktiv zu übernehmen. Wer sich für faire Strukturen einsetzt, arbeitet nicht nur für eine gerechtere Hochschule, sondern auch für die Umsetzung von SDG 5. Damit wird deutlich, dass Geschlechtergerechtigkeit ein Schlüsselthema für nachhaltigen gesellschaftlichen Fortschritt ist.

Wie können sich Männer an der H-BRS für mehr Geschlechtergerechtigkeit einsetzen?

Männer sind entscheidende Multiplikatoren für eine gerechtere Hochschule und Gesellschaft, denn ihrer Stimme wird Gehör geschenkt. Sie nehmen in Deutschland nach wie vor den Großteil der Machtpositionen ein – sei es in der Politik, in der Wirtschaft oder in der Wissenschaft. Gerade in männerdominierten Sphären (wie z. B. an einer MINT-Hochschule) sind Männer, die sich aktiv für Geschlechtergerechtigkeit einsetzen, unschätzbare Verbündete für weibliche* Hochschulmitglieder.

Dabei geht es nicht darum, dass Männer „für Frauen“ sprechen oder handeln. Vielmehr tragen sie dazu bei, Strukturen gerechter zu gestalten – zugunsten aller Geschlechter. Denn ein System, das Vielfalt ermöglicht und Care-Arbeit anerkennt, nimmt auch Druck von Männern: starre Rollenbilder, ständige Verfügbarkeit und Leistungsdruck werden hinterfragt und neue Freiräume entstehen.

Vom Studenten bis zum Professor können Männer wertvolle Impulse und Ideen einbringen und zugleich Vorbilder für andere Männer sein. Jeder kann auf seine Weise dazu beitragen, eine chancengerechte und faire Hochschule zu schaffen – und damit ein System, das nicht nur Frauen stärkt, sondern allen Mitgliedern zugutekommt.

Geschlechtergerechtigkeit entsteht nicht nur durch Strategien auf dem Papier, sondern vor allem im Alltag durch Haltung, Handeln und Vorbild. Sieben Männer der H-BRS zeigen, wie sie sich bereits heute in ihrem Studium, ihrer Forschung oder ihrer Lehre für Geschlechtergerechtigkeit einsetzen. Sie geben Einblicke in ihre Erfahrungen und teilen konkrete Tipps, wie jede*r im Alltag zu mehr Fairness und Chancengerechtigkeit beitragen kann.

Prof. Dr. Oskar Schnappauf

Prof. Dr. Oskar Schnappauf, Professor für Humangenetik

"Mich motiviert die Überzeugung, dass gute Wissenschaft von Vielfalt lebt. Sie entsteht dort, wo Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven ihr Potenzial entfalten können. Geschlechtergerechtigkeit beginnt für mich damit, diese Vielfalt im Arbeitsalltag ernst zu nehmen. Ganz konkret heißt das, Termine und Fristen so zu planen, dass Care-Verantwortung gut vereinbar bleibt – etwa indem Meetings nicht selbstverständlich in Randzeiten liegen."

Guido Krause

Guido Krause, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

"Weil Männer weiterhin privilegiert sind, ohne es zu merken. Weil sie weiterhin die Macht haben, Entscheidungen zu treffen – über Arbeitsplätze, Politik, Geld, Körper. Weil sie sich weiterhin „normal“ fühlen dürfen, während Frauen, Trans- und Non-Binary-Personen ständig beweisen müssen, dass sie „würdig“ sind. Geschlechtergerechtigkeit ist keine Gnade, sondern eine Notwendigkeit. Männer müssen aufhören, sich als Opfer zu fühlen, wenn sie mal nicht mehr automatisch im Mittelpunkt stehen. Es geht nicht um Verlust, sondern um Gerechtigkeit. Und ja, das ist bitter, aber notwendig."

Maximilian Waldorf

Maximilian Waldorf, Student der Ingenieurwissenschaften

"Offenheit ist nicht nur der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe, sondern auch ein essenzieller Schritt in Richtung Gleichberechtigung. Dazu ist es ungemein wichtig sich eigener Vorurteile bewusst zu werden, um alteingesessene Stereotypen zu überwinden. Das hat auch mir geholfen, einige Situationen aus meinem Studienalltag aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und diese neu einzuordnen. Also schüttelt nicht mit dem Kopf, wenn eure Kommilitonin eine abweichende Meinung vertritt. Nehmt euch die Zeit zuzuhören, um ihren Standpunkt nachvollziehen zu können. Ermutigt sie dazu, diesen laut auszusprechen, denn genau davon profitieren wir als Hochschule."

Simon Roth

Dr. Simon Roth, Leiter des Zentrum für Wissenschafts- und Technologietransfer

"Leider ist Geschlechtergerechtigkeit immer noch nicht der No-Brainer, der dieses Thema eigentlich sein müsste. Daran etwas zu ändern, liegt vor allem auch in der Verantwortung von uns Männern. Daher finde ich es besonders wichtig, bei diesem Thema immer wieder genau hinzusehen und sich auch selbst kritisch zu reflektieren. Deshalb bin ich dankbar für die offene Feedbackkultur, die wir im Team zu diesem und anderen wichtigen Aspekten der Zusammenarbeit pflegen, denn blinde Flecken lassen sich oft nur im ehrlichen Austausch miteinander erkennen.

Die Verbesserung von Geschlechtergerechtigkeit halte ich für ein wichtiges Führungsthema, von dem die gesamte Organisation – und auch wir Männer – ganz klar profitieren. Daher bin ich gerne und aus Überzeugung Male Ally"

Tim Breuer

Tim Breuer, Student Ingenieurwissenschaften und Kommunikation

"Ich sehe, dass die Männlichkeitsnormen der Generationen unserer Großväter und Väter für mein eigenes Leben einfach nicht mehr passen. Das empfinde ich nicht als Verlust, sondern als spannenden Veränderungsprozess: „Mann-Sein“ neu zu entdecken und reflektiert zu erweitern. Für mich beginnt Geschlechtergerechtigkeit damit, die eigenen blinden Flecken ernst zu nehmen, statt reflexartig in Abwehr zu gehen.

Als Verbündete sollten wir zuhören können, kollaborativ statt dominierend kommunizieren und Ressourcen sowie Räume bewusst teilen. Misogynes Verhalten von Männern in unserem Umfeld konsequent benennen und dagegen handeln, auch wenn es sozial unbequem wird, etwa im Freundes- oder Familienkreis, gehört für mich dazu."

Markus Witzler

Dr. Markus Witzler, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

"Wissenschaftliches Potenzial ist nicht nach Geschlecht verteilt – Chancen aber leider oft schon. Als PostDoc im MINT-Bereich erlebe ich, dass Selbstzweifel, Sichtbarkeit und informelle Netzwerke Karrieren stark prägen. Ich versuche deshalb, in Lehre und Betreuung Räume zu schaffen, in denen sich alle sicher fühlen, Fragen zu stellen, Fehler zu machen und ambitionierte Ziele auszusprechen. Ich ermutige talentierte Studierende, den Schritt in Richtung wissenschaftliche Laufbahn zu gehen und unterstütze sie auf ihrem Weg. Ich achte auf faire, nachvollziehbare Kriterien bei Feedback und Bewertung, versuche, mir meiner eigenen Biases bewusst zu sein und hole aktiv Perspektiven ein, bevor ich mir ein Urteil bilde. Ich fordere ein respektvolles Miteinander und schweige nicht bei abwertenden Sprüchen oder misogynen Momenten. Male Ally zu sein bedeutet für mich zuzuhören, meine eigene Privilegien zu reflektieren, Rückendeckung zu geben und Strukturen im Kleinen jeden Tag ein Stück gerechter zu machen."

Javed Razzaq

Javed Razzaq, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

"In meinem persönlichen Umfeld gibt es zahlreiche Frauen, die alle starke, kompetente und selbstständige Persönlichkeiten sind. Sie bereichern meinen Horizont mit ihren Fähigkeiten und Ansichten. Für mich ist es selbstverständlich sie als gleichberechtigte Personen anzusehen und sie zu respektieren. Als Männer erleben wir geschlechtsspezifische Ungerechtigkeit, Übergriffe, oder Diskriminierung in der Regel nicht selbst, jedoch sollten wir Frauen zuhören und sie ernst nehmen in ihren Erfahrungen."

Setze auch du dich (noch mehr) für Geschlechtergerechtigkeit ein: Male Allyship Workshop

Der exklusive Workshop wird durchgeführt von Timothy Tasch (Impactify Training), einem erfahrenen Facilitator und DEIB-Spezialisten mit über 20 Jahren Expertise in Diversität, Inklusion und Allyship. Linkedin: https://www.linkedin.com/in/timothy-tasch/

Der Workshop dauert 4 Stunden und wird einmal am 03. Juni 2026 und einmal am 06. Oktober 2026 angeboten. Bitte wählen Sie genau einen Termin.

Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie gerne

Josephine Kullat

Josephine Kullat

Gender Consultant im Team PeP@HBRS

Standort

Sankt Augustin

Raum

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53757 Sankt Augustin