Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Kommunikation
International studieren im Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Kommunikation
An unserer Hochschule ist internationale Erfahrung Teil des Kernangebots. Du lernst Sprachen, arbeitest an gemeinsamen Projekten mit Studierenden aus aller Welt oder verbringst dein Praxissemester in einem Unternehmen im Ausland.
Englischkurse des Sprachenzentrums
Englisch ist in nahezu allen deutschsprachigen Bachelorstudiengängen an der H-BRS als Pflichtfach verankert und darüber hinaus aufgrund der Bedeutung als Lehrsprache, Sprache der Fachliteratur und gemeinsamer Kommunikationssprache eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium.
Praxissemester im Ausland
Du kannst dein Praxissemester auch im Ausland absolvieren - Als Praktikum oder als Auslandssemester an einer Hochschule.
International Engineer
Der „International Engineer“ ist ein Zertifikat für die Studiengänge Elektrotechnik, Maschinenbau oder Nachhaltige Ingenieurwissenschaft, das ergänzend zum Studium absolviert werden kann. Die Zusatzqualifikation macht es möglich, wichtige interkulturelle Kompetenzen und ergänzende Sprachkenntnisse zu erwerben und so die Chancen auf einen Job im Ausland oder bei internationalen Unternehmen zu verbessern.
International Media Expert
Der „International Media Expert“ ist ein Zertifikat für die Studiengänge Digitaler Journalismus und Technologie und Visuelle Technikkommunikation, das ergänzend zum Studium absolviert werden kann. Mit der Zusatzqualifikation werden wichtige interkulturelle Kompetenzen und erweiterte Sprachkenntnisse erworben. Das erleichtert die Recherche im Ausland und verbessert die Chancen auf einen Job bei internationalen Medien oder großen Unternehmen.
Seminare für Internationals
Der Fachbereich IWK bietet englischsprachige Seminare für Internationals und für diejenigen, die in die deutsche Sprache eintauchen möchten, bieten wir auch Deutschkurse an, die von Selbstlernmaterialien auf Englisch begleitet werden. Diese Kurse werden zwar auf Deutsch abgehalten, sind aber so konzipiert, dass sie auch für Nicht-Deutschsprachige zugänglich sind.