Daniela Greulich ist neue Pressesprecherin der H-BRS

Mittwoch, 1. Dezember 2021
ID: 
21/00-12-2021
Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) hat eine neue Pressesprecherin. Daniela Greulich ist Nachfolgerin von Eva Tritschler, die zum 1. Dezember 2021 in den Ruhestand gegangen ist.
Daniela Greulich.
Neue Pressesprecherin der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg: Daniela Greulich. Foto: Dominik Pieper

Daniela Greulich kommt wie Eva Tritschler aus dem Journalismus. Vor ihrem Wechsel an die Hochschule arbeitete sie gut zehn Jahre beim Bonner General-Anzeiger, zuletzt fünf Jahre als Redakteurin in der Politik, zuvor im Sport. Vorherige Stationen waren die Kölnische Rundschau und die Nordwest-Zeitung in Oldenburg, wo sie auch ihr Volontariat absolvierte. Darüber hinaus arbeitete sie in der Pressestelle des Fernsehsenders Phoenix. Daniela Greulich hat Geschichte und Geographie in Köln, Stockholm und Stirling (Schottland) studiert.

„Ich freue mich auf die neuen und vielfältigen Aufgaben in der Wissenschaftskommunikation an einer international vernetzten Hochschule, an der zu vielen aktuellen Themen geforscht und gelehrt wird, die für den Alltag der Menschen relevant sind", so Daniela Greulich. „Gleichzeitig wandelt sich die Medienlandschaft – das bringt Herausforderungen für die Pressearbeit und deren Weiterentwicklung mit sich, macht diese Aufgabe aber auch sehr spannend.“

Eva Tritschler war mehr als 24 Jahre lang Pressesprecherin der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Sie trat im Juni 1997 ihren Dienst an der damaligen Fachhochschule Rhein-Sieg an und baute die Pressestelle auf. In den vergangenen beiden Monaten arbeitete sie ihre Nachfolgerin ein.

„Eva Tritschler hat das Bild der Hochschule über Jahrzehnte mitgeprägt und die Wissenschaftskommunikation aus dem Nichts aufgebaut. Dafür sind wir sehr dankbar“, sagt Hochschulpräsident Hartmut Ihne. „Ich freue mich, dass wir mit Daniela Greulich eine erfahrene Journalistin als Nachfolgerin gewonnen haben, die das immer bedeutender werdende Gebiet der Wissenschaftskommunikation weiterentwickelt und die Themen der Hochschule in der sich wandelnden Medienlandschaft sichtbar macht.“