Hartmut Ihne im Beirat für Deutschlandstipendium

Freitag, 1. September 2017
ID: 
090/00/09-2017
Bundesbildungsministerin Johanna Wanka hat Hartmut Ihne, Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, in den Beirat für das Deutschlandstipendium berufen. Damit vertritt er vier Jahre lang neben dem ehemaligen Präsidenten der Universität Paderborn die Hochschulen in dem Gremium.
Porträt Hartmut Ihne
Hochschulpräsident Prof. Dr. Hartmut Ihne. Foto: H-BRS/Belzer

Insgesamt gehören dem Gremium sieben Gruppen an: die Wissenschaftsministerien der Länder, Studierende, private Mittelgeber, Arbeiter und Arbeitnehmer, Wissenschaftseinrichtungen sowie Deutsches Studentenwerk und die Hochschulen.

Der Beirat berät das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bei der Anwendung und Weiterentwicklung des Stipendienprogrammgesetzes (StipG). Er leistet damit, so heißt es in der Präambel der Geschäftsordnung des Beirates, "einen Beitrag für die Förderung begabter Studierender, die Stärkung bürgerschaftlichen Engagements für Bildung und Nachwuchs sowie für die Schaffung einer neuen Stipendienkultur in öffentlich-privater Partnerschaft in Deutschland". Beiratsvorsitzender ist Thomas Sattelberger, zugleich auch Beiratsvorsitzender der Hochschulallianz für den Mittelstand.

Hochschulpräsident Hartmut Ihne war bei der Einführung des Deutschlandstipendiums 2011 zunächst kein Verfechter dieser Art von Stipendium. Aber die positiven Wirkungen des Deutschlandstipendiums für die Kooperation von Hochschulen und Unternehmen, als auch für die Berufsperspektiven von Studierenden haben ihn zu einem starken Fürsprecher gemacht.

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Artikel im doppelpunkt: online: "Deutschlandstipendium bringt Hochschule und Wirtschaft zusammen" 

Beirat für das Deutschlandstipendium