Theorie meets Praxis: Praxisprojekte im Sommersemester 2019

Im Sommersemester 2019 werden folgende Praxisprojekte angeboten:

 

Radeln ohne Alter e.V.

(Dipl.-Berufspädagoge Stefan Freitag)

Zielsetzung (Mission Statement):
1. Ausgangssituation
Radeln ohne Alter Bonn e.V. ist ein Verein (www.radelnohnealter.de (Imagevideo)), der ehrenamtliche Rikscha-Ausfahrten mit Bewohnern von Alters- und Pflegeheimen organisiert. Sie sind davon überzeugt, dass das Leben auch im hohen Alter noch voller Freude sein kann und soll. Die Fahrt bereichert sowohl Pilot als auch Passagier, da die Eindrücke der Fahrt genauso freudig geteilt werden wie Lebensgeschichten. Da die Nachfrage nach diesem Konzept in Deutschland immer größer wird, ist eine Dachmarke – Radeln ohne Alter Deutschland e.V. – in Gründung. Dieser Verein soll eine Art „Beratungsagentur“ für zukünftige Standorte sein. Da der Verein bis jetzt rein ehrenamtlich organisiert ist, ist er auf Spenden angewiesen. Um die Expansion professioneller zu gestalten, soll durch die Expertise der Studierenden das Crowdfunding ausgebaut werden. Außerdem sollen weitere Strategien zu Unterstützung auf anderen Feldern entwickelt werden. 

2. Zielsetzung 
Ziele des Projektes sind: (Je nach Personenzahl werden zwei bis drei Zielsetzungen bearbeitet) 

  1. Strategieentwicklung zur Kunden- bzw. Standortgewinnung für Radeln ohne Alter Deutschland e.V.
  2. Entwicklung einer Social Media Strategie 
  3. Planen eine Anschubfinanzierung mithilfe einer Crowdfunding Kampagne

Inhalt/ Fragestellungen (Projektaufgaben):
Ablauf

  • Kickoff: Erstes Treffen mit allen Studierenden 
  • Regelmäßige Jour-Fixes zur Klärung des Projektstatus (mind. alle 2 Wochen 1h) 
  • Abschließend erfolgt eine Präsentation der Untersuchungsergebnisse. 
  • Selbständige Bearbeitung durch die Studierenden (der Dozent steht für methodische Fragen per Mail/Telefon/Slack etc. zur Verfügung, ggf. Beschaffung von unternehmensinternen Unterlagen) 
  • Präsentation Zwischen- / Abschlussergebnisse 
  • Zusammenfassung der Erfahrungen / Feedback.

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Fünf verschiedene Projekte zum Thema Social Entrepreneurship

(Prof. Dr. Christoph Zacharias)

Inhalt / Fragestellung:
In der ersten Sitzung stellen sich verschiedene Auftraggeber vor und geben den Studierenden konkrete Projekte mit Meilensteinplänen. Die Projektteams werden aus max. fünf Studierenden bestehen. Die Projekte können auch in Unteraufgaben (bis zu fünf Stück) aufgeteilt werden. Die Projekte werden betreut von den jeweiligen Auftraggebern und Prof. Dr. Zacharias.

Folgende Projekte stehen zur Auswahl:
In Kooperation mit bonn.socialimpactlab.eu:
Innovationen im Bereich Inklusion für behinderte Menschen
Die Anzahl der Menschen mit Behinderungen nimmt, bedingt durch Unfälle, Krankheiten etc., zu. Es gibt immer mehr kleine Startups, die für diesen Bereich Lösungen entwickeln. Um den Bereich zu unterstützen, wäre es hilfreich zu wissen, wo und wie Ideen für Innovationen für Menschen mit Behinderung entstehen, welche Stakeholder in diesem Marktsegment relevant sind und was diesen „Nischen“-Startups bei der Gründung helfen würde.

Informationen und Dienstleistungen für Betroffene psychischer Störungen
Die Anzahl der Menschen, die durch psychische Störungen wie Burn Out, Depressionen, ADHS etc. krank sind oder berufsunfähig werden, nimmt in den letzten Jahren zu und hat einen hohen volkswirtschaftlichen Schaden. Es gibt einerseits die Betroffenen (Nutzer) und auf der anderen Seite die „Beneficials“ (Krankenkassen, Rentenversicherung, Berufsgenossenschaften). Der Markt für Produkte und Dienstleistungen ist heterogen. Betroffene müssen lange suchen, bis sie die richtige Unterstützung erhalten. Aufgabe des Praxisprojektes ist es, den Markt zu analysieren, die relevanten Schlüsselpartner und Kanäle aufzuzeigen.

Soziale Geschäftsmodelle tragbar machen
Es gibt viele Leuchtturm Beispiele, bei denen Social Entrepreneure gezeigt haben, dass ein soziales oder nachhaltiges Geschäftsmodell tragfähig ist und sich am Markt rentabel etablieren kann. Beispiele hierfür sind die Kiron Universität, die ökologische Suchmaschine Ecosia oder Viva con Agua. Doch leider scheitern ebenfalls viele Versuche: Um Gründer während der Ideenphase bestmöglich beraten zu können, wird analysiert, welche Geschäftsmodelle bei Sozialunternehmen funktionieren und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen, wie diese skaliert werden und wie diese Erkenntnisse auf andere Sektoren oder Wirkungsfelder übertragen werden können.

Vermarktung von nachhaltigen Produkten
Die Gruppe an nachhaltigen Konsumenten ist immer noch eine Nische in Deutschland. Produkte von Sozialunternehmern konkurrieren mit Bio und Fairtrade Angeboten von Handelskonzernen. Somit ist es enorm schwierig, die ohnehin schon kleine Zielgruppe an bewussten Konsumenten zu erreichen. Aus diesem Grund wäre es spannend, zu analysieren, wie man mit nachhaltigen Produkten auch andere Zielgruppen (anhand von Sinus Millieus z.B.) erreichen kann, die noch nicht bewusst nachhaltig konsumieren und somit eventuell mehr Skalierung und Wirkung erzielen kann.

In Kooperation mit www.wildling.shoes:
Corporate Volunteering@Wildling Shoes GmbH
Recherche von Projekten/Engagements, die zum Unternehmen und dessen Struktur passen (dezentrales Arbeiten, deutschlandweit) und sowohl den Mitarbeitern als auch der Gesellschaft etwas zurückgeben.

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Konzept- und Prototyperstellung einer nutzerzentrierten mobilen Applikation zur Unterstützung der Suche nach Beratungsangeboten für Menschen mit einer Behinderung 

(Dr. Daryoush Daniel Vaziri)

Zielsetzung (Mission Statement):

  • Praktiken und Einstellungen der Zielgruppe behinderter Menschen im Hinblick auf die Suche und Inanspruchnahme von Beratungsangeboten untersuchen
  • Praktiken und Einstellungen der Zielgruppe von sekundären Anspruchsgruppen wie Verbände, Vereine, Institutionen im Hinblick auf die Bereitstellung und den Transfer von Beratungsangeboten untersuchen
  • Funktionale und nicht-funktionale Anforderungen der mobilen Applikation für die relevanten Anspruchsgruppen definieren
  • Ersten klickbaren Prototyp der mobilen Applikation entwickeln

Inhalt / Fragestellungen (Projektaufgaben):

  • Qualitative Studie mit starkem Fokus auf Interviews und Fokusgruppen
  • Praktiken und Einstellungen der Zielgruppe hinsichtlich Technologienutzung und Informationsbedarf verstehen
  • Technische und inhaltliche Anforderungen definieren
  • Erste Prototypen entwerfen und mit Zielgruppe diskutieren
  • Gestaltungsimplikationen für das weitere Design der Applikation ableiten
  • Kostenschätzung: Was würde eine Applikation und Wartung langfristig kosten?

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Deutsche Post DHL Group – Deutsche Post AG - Geschäftsbereich Identitätsmanagement 

(Prof. Dr. Stephan Tank)

Ausgangslage:
Mit den POSTIDENT Identifizierungsverfahren ist die Deutsche Post führender Anbieter in Deutschland. Die POSTIDENT Verfahren sind Methoden der Identifikation von Personen, die durch die Mitarbeiter der Deutschen Post AG vorgenommen wird. Dies kann in einer Postfiliale, an der Haustür oder bequem über eines der digitalen Verfahren, wie z.B. POSTIDENT durch Videochat erfolgen. Darüber hinaus wird mit POSTIDENT E-Signing eine Lösung angeboten, mit der Kunden rechtssicher Verträge digital abschließen können. Die Verfahren wurden zur möglichst bequemen Gewährleistung der Auflagen des Geldwäschegesetzes eingeführt, das Banken gesetzlich verpflichtet, die Identität des Kunden bei der Kontoeröffnung festzuhalten. Dadurch unterliegen die Verfahren jedoch strengen Auflagen, die durch die Bundesnetzagentur und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik regelmäßig geprüft und mit Auflagen versehen werden. Diese Auflagen schränken die Nutzerfreundlichkeit der Verfahren ein. Im europäischen Umfeld werden hingegen deutlich weniger Auflagen vorgesehen, so dass die Produktentwicklung stärker auf die Nutzerfreundlichkeit ausgerichtet werden kann.

Ziele:

  • Sichtung des Markts für digitale Identifizierungsverfahren im europäischen Raum und entsprechende Bewertung anhand von relevanten Instrumenten
  • Erarbeitung einer entsprechenden Potenzialanalyse für den Einsatz im deutschen Markt unter Berücksichtigung der regulatorischen Rahmenbedingungen

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ToMorrow - Nachhaltiges Wirtschaften unter Berücksichtigung des Peren-Theorems

(Prof. Dr. Dr. Franz Peren)

Zielsetzung (Mission Statement):
Das Peren-Theorem:
"If the users within a closed system employ its natural resources in such measure that its natural regeneration is exceeded over the long term, then the natural environment of this system will be completely exhausted.” mathematisiert die logische Kausalität zwischen begrenzt regenerationsfähigen natürlichen Ressourcen einerseits und einer stetig wachsenden Menschheit anderseits. Es macht zweifelsfrei deutlich, dass Konsum und wirtschaftliche Globalisierung grundlegend neu zu regulieren sind, möchte der Mensch seine irdische Existenz bewahren. Das Projekt soll an konkreten Beispielen deutscher Unternehmen herausarbeiten, was den logisch zweifelsfreien Anspruch dieses Theorems aktuell möglicherweise konterkariert und soll betriebswirtschaftliche Lösungsansätze herausarbeiten, die ggf. Abhilfe schaffen könnten.

Inhalt / Fragestellungen (Projektaufgaben):

  • Nachhaltiges Wirtschaften ist gegenwärtig fester Bestandteil unternehmerischen Handelns.
  • Wachstum muss sich heute möglicherweise anderes bemessen und bewerten lassen, als dieses zum Teil heute an Hochschulen akademisch vermittelt wird.
  • Qualitatives Wachstum als strategischer Parameter unternehmerischen Wachstums.
  • Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit unternehmerischer Produkte und Dienstleistungen durch nachhaltige Elemente und Qualitäten.
  • Akademische Edukation und Kommunikation nachhaltiger Wirtschaftskonzepte.

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Weiterentwicklung der LEGO - Fabriksimulation

(Dipl.-Kfm. Martin Kemnitz)

Zielsetzung (Mission Statement):
Im Rahmen der Weiterentwicklung des Lehrangebotes im Bereich Produktion und Logistik hat der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften eine Fabriksimulation entwickelt. Ziel dieses Vorhabens ist es, nach dem Vorbild der Audi AG und zahlreicher anderer Automobilwerke, Seminaranbieter, Beratungsgesellschaften und auch Hochschulen, Strukturen und Prozesse in Produktion und Logistik erlebbar zu machen. Zu diesem Zweck wurde eine Montagelinie konzipiert, entwickelt und aufgebaut. Hier sollen zwei Varianten eines komplexen LEGO – Autos in Fließfertigung Just – in – Time montiert werden. Unter Anwendung zahlreicher Lean Production Methoden werden auf diese Weise Autos nach den Maßstäben der großen Automobilhersteller in der Fabriksimulation gebaut und angrenzende logistische Prozesse simuliert. Im Sommersemester 2019 wird diese Fabriksimulation weiterentwickelt.

Inhalt / Fragestellungen (Projektaufgaben):
1. Ausgangssituation und Zielsetzung für die Fabriksimulation erarbeiten und festlegen
2. Optimierung der Montagelinie (Austaktung der Arbeitsplätze, One – Piece – Flow usw.)
3. Planung und Einrichtung neuer Arbeitsplatzsysteme ( Front Supply )
4. Weiterentwicklung von Arbeitsanweisungen, Arbeitsplänen und Prüfanweisungen
5. Einführung eines Regelkreissystems für das Qualitätsmanagement ( QM – Methoden )
6. Weiterentwicklung von KANBAN – System, Supermarktprinzip und Milkrun
7. Aufbau einer kennzahlengestützten Produktionsüberwachung und -auswertung
8. Mentoring für die Anwendung im Lehrbetrieb des ersten Semesters

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Digitalisierung in der Konsumwirtschaft

(Prof. Dr. Gunnar Stevens/Lena Cassens, M.Sc./Dennis Lawo/Margerita Esau)

Die Digitalisierung bietet für Unternehmen neue Möglichkeiten, ganzheitliche Erlebniswelten jenseits einfacher Omni-Channel Strategien zu gestalten. Heutige Digitalisierungsstrategien im Handel werden vom Point of Sale her entworfen. Diese Betrachtung ist jedoch verkürzt, weil sie viele Aspekte des Konsums nicht richtig in den Blick bekommt. Digitale Innovationen ermöglichen jedoch umfassendere Mehrwertdienste der verschiedenen Konsumfelder. Ein Schwerpunkt des Praxisprojekts liegt in der Erforschung von Alltagspraktiken und deren Digitalisierung im Konsumfeld Ernährung mit Hilfe qualitativer Methoden aus der Wirtschaftspsychologie und der UUX-Forschung. Auf dieser Basis sollen Gestaltungsempfehlungen abgeleitet werden. So sollen z. B. genaue Praktiken der Einkaufsplanung, der Ernährung und der Lagerung von Lebensmitteln erhoben und analysiert werden. Ein weiterer Aspekt dieses Praxisprojektes ist die Wahrnehmung von Dynamic Pricing Modellen durch den Konsumenten. Dabei werden Preise für identische Produkte aufgrund von veränderten Marktbedingungen im Zeitablauf dynamisch angepasst. Im Fokus für Unternehmen steht dabei sicherlich die Maximierung des Umsatzes, dessen Optimierung zum einen durch die veränderten Zahlungsbereitschaften der Kunden oder durch veränderte Nachfragebedingungen erreicht werden kann. Ziel ist es, im ersten Schritt herauszufinden, inwieweit dynamische Preise im deutschen Lebensmittelhandel bereits eingesetzt werden. Im zweiten Schritt soll untersucht werden, wie dynamische Preise aus Kundensicht im Lebensmittelkontext wahrgenommen werden und welche Auswirkungen der Einsatz dieses Preismodells bereits auf das Käuferverhalten der Kunden hat.

Inhalt / Fragestellung:

Auf Basis aktueller Forschungsergebnisse sollen Potentiale einer verbraucherzentrierten Digitalisierung identifiziert und mit Hilfe von empirischen Erhebungsmethoden untersucht werden. Dazu erforschen wir:

• Alltagspraktiken des Einkaufens, Essens und des Umgangs mit Lebensmittelverschwendung
  Akzeptanz und Anforderungen digitaler Mehrwertdienste im Kontext Lebensmittel

• Einsatz und Nutzung von dynamischen Preisen im Lebensmittel Sektor

Wie werden dynamische Preise wahrgenommen und bewertet? Verändern dynamische Preise das Kaufverhalten? Welchen Einfluss haben dynamische Preise auf das Käuferverhalten?''

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Moderne Unternehmenslösungen – Erfolgreiche Unterstützung von Kundenbeziehungen sowie unternehmensübergreifender Zusammenarbeit mit Cloud Lösungen

(Dipl.-Kfm. (FH) Jens P. Klasen)

Zielsetzung (Mission Statement):
Im Rahmen des Praxisprojekts sollen die Erfolgsfaktoren sowie Herausforderungen bei der Einführung von Customer Relationship Management-Systemen oder Plattformen zur Unterstützung unternehmensübergreifender Zusammenarbeit in selbstständig arbeitenden Gruppen analysiert werden. Das Praxisprojekt erhält jedes Semester mit einem fiktiven oder realen Kundenprojekt aus unterschiedlichsten Branchen einen anderen Schwerpunkt, orientiert sich aber generell an der prozessorientierten Einführung von Unternehmenslösungen auf Basis von Microsoft Dynamics CRM oder Microsoft SharePoint bzw. Microsoft Office 365. Das aktuelle Thema wird i.d.R. in der ersten Veranstaltung veröffentlicht. Ein CRM-System unterstützt die konsequente Ausrichtung eines Unternehmens auf den Kunden und die systematische Gestaltung der Kundenbeziehung sowie die damit verbundenen Arbeitsprozesse. Neben der Vorstellung moderner CRM-Systeme werden den Studierenden unter anderem Beispiele aus der Praxis präsentiert. Kollaborationsplattformen stellen ein „computer-basiertes System dar, das eine Gruppe von Personen in ihrem Aufgabengebiet oder Ziel unterstützt und eine Schnittstelle für eine geteilte Arbeitsumgebung bietet.“

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Cloud-Lab

(Prof. Dr. Andreas Gadatsch/Dipl.-Kfm. Stefan Brassel, M.A./Thomas Neifer, B.Sc./Andreas Schmidt, M.A.)

Zielsetzung (Mission Statement):
Die Digitalisierung führt zu starken Veränderungen in der Gesellschaft. Es entstehen neue disruptive Geschäftsmodelle, welche traditionelle Wirtschaftszweige verdrängen. Das Cloud-Computing, also die Nutzung externer IT-Ressourcen für digitalisierte Prozesse, ist ein wichtiger Treiber hierfür, denn erst die Nutzung von Cloud-Services erlaubt den Unternehmen die Auswertung großer Datenmengen. Viele Unternehmen und Organisationen, die noch vor Jahren ein eigenes Data-Center betrieben haben, nutzen verstärkt Cloud-Services. Dies hat u.a. zu einem starken Bedarf an Personal geführt, das Cloud-Themen auf allen relevanten Ebenen (Strategie, Prozesse, Technologie) bearbeiten kann. Dabei stechen die Themen Big Data, Data Science und Cloud-Computing besonders hervor. Im hochmodernen Cloud Lab – einer Kooperation zwischen Bechtle und dem Data Innovation Lab – erarbeiten IT-affine Studierende konkrete aktuelle Fragestellungen der beteiligten Kooperationspartner aus den Themen Big Data, Cloud-Computing und Data Science mit modernster Hard- und Software und können sich somit auf die wandelnden Anforderungen an die Berufseinsteiger von Heute und Morgen vorbereiten.

Inhalt / Fragestellung:

  • Kickoff mit dem Auftraggeber
    Erstes Treffen zur Vorstellung und gemeinsamen Festlegung von Fragestellungen, Zielen und Visionen sowie Abstimmung der zu bearbeitenden Aufgaben
  • Vorstellung der Hard- und Software durch Mitarbeiter der Hochschule und Experten der Firma Bechtle in der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg im Cloud Lab.
  • Aufbau einer Projektorganisation durch die Studierenden
  • Begleitung des Projektes durch den Auftraggeber in regelmäßigen Jour-Fixes zur Klärung des Projektstatus in der Hochschule (ca. alle 2-3 Wochen für 1h)
  • Während des Projektes erfolgt die durch den Auftraggeber unterstützte Einarbeitung in die Cloud-Software und selbständige Lösung der Problemstellung durch die Studierenden (Dozenten/Betreuer stehen für methodische Fragen und Hilfestellungen zur Verfügung (Vor Ort, Mail, Telefon)
  • Präsentation der Zwischen- und Abschlussergebnisse vor Führungskräften des Auftraggebers Bechtle
  • Zusammenfassung der Erfahrungen / Feedback

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