Neue E-Paperreihe: Demokratie im Ausnahmezustand 

Dienstag, 8. Dezember 2020
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Publikationshinweis

Wie verändert die Coronakrise Recht, Politik und Gesellschaft? 

Genau dieser Frage gehen verschiedene Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Disziplinen und Perspektiven in der neuen E-Paperreihe „Demokratie im Ausnahmezustand“ der Friedrich-Ebert-Stiftung nach.

In seinem Beitrag mit dem Titel „Muss das Gesundheitssystem wieder stärker verstaatlicht werden?“ erörtert beispielsweise Prof. Dr. Remi Maier-Rigaud, Professor für Sozialpolitik und Leiter des Bachelor-Studiengangs Nachhaltige Sozialpolitik am Fachbereich Sozialpolitik und Soziale Sicherung der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, inwiefern die Pandemie zum Korrektiv eines auf Autonomie und Selbstverwirklichung fokussierten Bildes von Gesundheit werden kann und welche Rolle der Staat dabei einnehmen muss.

Mit einem ebenfalls hochaktuellen Thema befasst sich auch Dr. Manuel Becker, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Geschäftsführer des Instituts für Politische Wissenschaft und Soziologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn sowie Lehrbeauftragter am Fachbereich Sozialpolitik und Soziale Sicherung der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, in seinem mit der Frage „Wie hat die Krise Lehre und Forschung an den Hochschulen verändert?“ betitelten Beitrag. Dabei beleuchtet er die Tragweite zentraler Veränderungen, die sich durch die Corona-Pandemie an deutschen Hochschulen auf mehreren Ebenen abgezeichnet haben und nach wie vor abzeichnen.

 

Alle wissenschaftlichen Beiträge der E-Paperreihe „Demokratie im Ausnahmezustand“ finden Sie auf der Webseite der Friedrich-Ebert-Stiftung.