Konstantynovski promoviert mit "magna cum laude"

Mittwoch, 28. Februar 2018
Mit "magna cum laude" schließt Kostyantin Konstantynovski seine Promotion ab. Der Titel seiner Dissertation lautet: "Kleine Helfer für große Herausforderungen: Entwicklung, Bewertung und Anwendung von Halbleitergassensoren zur Detektion von energetischen Materialien".
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
von links nach rechts: Zweitprüfer: Prof. Dr. Gerhard Holl (H-BRS), Kostyantin Konstantynovski, Prüfungsvorsitzender Prof. Dr. Bernd Neumaier, Beisitzerin Dr. Lisa Czympiel, Erstprüfer: Prof. Dr. Sanjay Mathur (Uni Köln). Foto: privat

Dann hat es Boom gemacht...

Im Dezember 2017 verteidigte Kostyantin Konstantynovski erfolgreich seine Doktorarbeit. Er schloss die Arbeit mit dem Titel "Kleine Helfer für große Herausforderungen: Entwicklung, Bewertung und Anwendung von Halbleitergassensoren zur Detektion von energetischen Materialien" mit der Gesamtnote "magna cum laude" ab.

Seit August 2011 ist Kostyantin Konstantynovski am Institut für Detektionstechnologien (IDT) der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg tätig. Konstantynovskis promovierte in Kooperation mit dem Institut für Anorganische Chemie, Lehrstuhl für Anorganische und Materialchemie der  Uni Köln unter der Leitung von Professor Dr. Sanjay Mathur, der auch sein Doktorvater war. An der H-BRS betreute Professor Dr. Gerhard Holl als Vorgesetzter und zweiter Doktorvater die Dissertation Konstantynovskis.

Die nächsten drei Jahre plant der frischgebackene Doktor nun als Postdoc an der H-BRS zu verbringen und sich dort intensiv Projekten zur Explosivstoffdetektion zu widmen.

Im Anschluss an die Verteidigung gab es von Angehörigen des Arbeitskreises einen Plüschbären - den Boom Bear, inzwischen das persönliche Maskottchen des Wissenschaftlers.

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Das neue Maskottchen: der Boom Bear für Kostyantin Konstantynovski. Foto: privat