Elektronische (Labor-)Notizbücher

Forschungsdaten werden heute zumeist in digitaler Form erzeugt, daher ist es naheliegend, für die Dokumentation der Forschungsergebnisse auch ein digitales Werkzeug zu verwenden.

Ob als Notizbuch, Wiki oder als (Material-)Datenbank, mittlerweile existieren Hunderte von Lösungen zur Unterstützung der Forschung. Um sich in diesem Angebot zurecht zu finden, benötigt man viel Zeit, die man lieber in die Erzeugung von Resultaten stecken möchte. Das Team Forschungsservices der Bibliothek kann sie in diesem Prozess unterstützen.

Die Auswahl des richtigen Tools hängt von vielen Faktoren ab. Wo sollen/dürfen die Daten abgelegt werden? Soll kollaborativ gearbeitet werden? Welche Daten müssen hinterlegt werden? Gibt es rechtliche Grenzen? - und vieles mehr.

Die Verwendung eines gut strukturierten Laborbuchs hilft, die Arbeit für sich und andere nachvollziehbar zu machen und so zum einen Zeit zu sparen und zum anderen im Sinne der guten wissenschaftlichen Praxis zu arbeiten.

Um einen ersten Eindruck von der Welt der elektronischen Laborbücher zu bekommen, lohnt sich ein Blick auf die Seite des Harvard Biomedical Data Management, wo 32 weit verbreitete Angebote verglichen werden.

Weitere umfassende Informationen zum Thema elektronische Laborbücher beinhaltet der 2019 publizierte Wegweiser zu Elektronischen Laborbüchern des ZB-Med - Informationszentrum Lebenswissenschaften.

Logo des elektronischen Laborbuchs eLabFTW

Sie möchten gerne ein elektronisches Laborbuch testen?

Für das freie und Open Source Laborbuch eLabFTW stellt die H-BRS für MitarbeiterInnen einen internen Testserver zur Verfügung. Für einen Zugang setzen Sie sich bitte mit den Forschungsservices in Verbindung.

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Team Forschungsservices: bibliothek.forschungsservice@h-brs.de