IZNE ist Mitglied im WAITRO Verbund

Dienstag, 6. Juli 2021
Das Internationale Zentrum für Nachhaltige Entwicklung ist nun Mitglied im World Association of Industrial and Technological Research Organizations (WAITRO) Verbund. Das Ziel ist die Förderung von Innovation und nachhaltiger Entwicklung durch die Stärkung der Mitgliedsorganisationen und die Erleichterung der Zusammenarbeit über Grenzen hinweg.
Blick auf die Erde im Weltall mit Waitro Logo
Internationale Kooperation für innovative Lösungen gegen die Klimakrise

Unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen wurde die World Association of Industrial and Technological Research Organizations (WAITRO) als eine unabhängige, nicht-staatliche und gemeinnützige Vereinigung 1970 gegründet. Es werden Akteure aus den Bereichen Wissenschaft, Technologie und Innovation, einschließlich Forschungs- und Technologieorganisationen und Forschungsuniversitäten, auf internationaler Ebene zusammen gebracht, um den Mitgliedern und Partnern die Vernetzung und das Eingehen von Partnerschaften zu ermöglichen.

„Es ist uns ein besonderes Anliegen, international mit Firmen zu kooperieren, die weltweit daran arbeiten, innovative Lösungen für den Weg aus der Klimakrise zu entwickeln. Hierzu gehören etwa die Entwicklung von Power-to-X Anlagen, aber auch die Entwicklung neuer Materialien und Komponenten für den Energie- und Mobilitätssektor."
Prof. Dr. Stefanie Meilinger, IZNE

Gemeinsam für eine nachhaltige Entwicklung

Um globale Herausforderungen zu lösen und einen Beitrag zu den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung zu leisten, kann man sich austauschen, inspirieren und Beiträge vervielfachen. Der Einfluss der Forschung soll hierbei erhöht werden, um die Technologie und Innovation zu vereinen. Konkret heißt das: relevante Projekte, Workshops und andere Aktivitäten gemeinsam ermöglichen und unterstützen. In dem Verbund setzen sich über 50.000 Forschende in 51 Mitgliedsländern ein, um dieses Ziel zu erreichen.

Die Vision

Um nachhaltige Auswirkungen auf gesellschaften und Volkswirtschaften zu erzielen, arbeitet ein globales Innovations-Ökosystem, mit Forschungs- und Technologie-Organisationen (inklusive Universitäten) zusammen. Es wird Wissen ausgetauscht und innovative Technologien in Partnerschaft mit dem privaten und öffentlichen Sektor entwickelt und verbreitet.

"Gerne würden wir diese Entwicklungsarbeit durch unsere Expertise im Bereich der Lebenszyklus- und Nachhaltigkeitsanalyse unterstützen. Wir erhoffen uns Kontakte zu ausländischen Praxispartnern, insbesondere im Bereich nachhaltiger Technologien."
Prof. Dr. Stefanie Meilinger, IZNE