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IVC-Expertise im WDR: Prof. André Hinkenjann ordnet Deutschen Computerspielpreis ein

Prof. Dr. André Hinkenjann

Dienstag, 5. Mai 2026

Anlässlich des Deutschen Computerspielpreises 2026 war Prof. André Hinkenjann im WDR 5 Morgenecho zu Gast. Im Interview ordnete er die aktuelle Entwicklung der deutschen Games-Branche ein und sprach über die Vielfalt der nominierten Titel, die wachsende Professionalität der Szene sowie die Rahmenbedingungen, die junge Studios und Entwicklerteams benötigen, um ihre Ideen erfolgreich umzusetzen.

Der Deutsche Computerspielpreis macht jedes Jahr sichtbar, wie breit und innovativ die Games-Landschaft in Deutschland aufgestellt ist. Auch in diesem Jahr zeigte sich nach Einschätzung des IVC-Gründungsdirektors eine „sehr große Bandbreite“: von künstlerisch geprägten Indie-Titeln über technisch anspruchsvolle Produktionen bis hin zu Spielen, die gesellschaftliche Themen aufgreifen und neue Formen interaktiver Erzählung erproben.

Games sind damit längst mehr als ein Unterhaltungsmedium. Sie verbinden Technologie, Design, Interaktion, Storytelling und Nutzererlebnis auf besondere Weise. Genau an dieser Schnittstelle forscht und lehrt auch das Institut für Visual Computing. Zu den zentralen Themen des IVC gehören unter anderem Computergrafik, Visualisierung, Mensch-Computer-Interaktion, Augmented, Mixed und Virtual Reality sowie Games Technology.

Im WDR-Interview wurde zugleich deutlich, dass kreative Ideen allein nicht ausreichen, um sich in einem internationalen Markt zu behaupten. Gerade kleinere und mittlere Entwicklerteams sind auf verlässliche Förderstrukturen, gute Netzwerke und praxisnahe Ausbildungsangebote angewiesen. Der Deutsche Computerspielpreis setzt hier ein wichtiges Zeichen: 2026 wurden in München in 15 Kategorien die besten Games „Made in Germany“ ausgezeichnet. Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 800.000 Euro vergeben.

The report "Computerspielpreis: Sehr große Bandbreite" was broadcast on WDR 5 Morgenecho on 29 April 2026 and is available as an interview lasting around seven minutes.

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Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg engagiert sich seit vielen Jahren aktiv im Bereich Games Technology. Mit dem Masterstudiengang Game Technologies, praxisnahen Lehrformaten und Strukturen wie dem Game Studio schafft sie Räume, in denen Studierende eigene Projekte entwickeln, technologische Kompetenzen vertiefen und frühzeitig Einblicke in die Branche gewinnen können.

Gamescom 2025

Auch auf der gamescom wird dieses Engagement sichtbar: Die H-BRS ist in diesem Jahr bereits zum siebten Mal auf der weltweit größten Messe für Computer- und Videospiele vertreten. Mit einem eigenen Stand und ausgewählten Exponaten präsentiert die Hochschule aktuelle Projekte aus Forschung und Lehre und zeigt, wie vielfältig Games-Technologien heute eingesetzt werden können.

Kontakt

Prof. Dr. André Hinkenjann

André Hinkenjann

Gründungsdirektor des Instituts für Visual Computing , Forschungsprofessur für Computergrafik und Interaktive Systeme

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Sankt Augustin

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C 167

Adresse

Grantham-Allee 20

53757, Sankt Augustin

Anlaufstellen

Institut für Visual Computing (IVC)

Campus

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