RE(H)STRAIN

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Resilience of the Franco-German High Speed Train Network
Von: 
01.10.2015
to
30.09.2017
Förderungsart: 
Öffentliche Forschung

Projektbeschreibung

Das Gesamtvorhaben ist ein Verbundprojekt Deutsch-Französischer Partner, das zum Ziel hat, die Verwundbarkeit des schienengebundenen D-FR Hochgeschwindigkeitssystems (ICE, TGV)  als Teil der kritischen Infrastruktur „Verkehr“ vor dem Hintergrund terroristischer Bedrohung sowie die Ableitung von Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Resilienz zu untersuchen.

Diese Untersuchungen werden im Rahmen eines Szenario-basierten ganzheitlichen Ansatzes durchgeführt, in dem eine große Bandbreite möglicher terroristischer Anschläge auf Zielobjekte (Züge, Infrastruktureinrichtungen, Menschen) des D-FR-Hochgeschwindigkeitssystems analysiert und untersucht wird, mit welchen Sicherheitsmaßnahmen sowohl die Prävention verbessert als auch die Konsequenzen eines Anschlags abgemildert werden können.

Der Beitrag der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ist es, eine Testumgebung zu realisieren, mit der Personen und Gepäck im Zugangsbereich von Bahnhöfen oder Zügen berührungslos auf bestimmte gasförmige Explosivstoffe bzw. deren Präkursoren, sowie radioaktive Substanzen, als Bestandteil von sog. „dirty bombs“, kontrolliert werden können.

Projektleitung an der H-BRS

Prof. Dr. Peter-Michael Kaul

Professor für Physik, Statistik und Messtechnik
Inhaber einer Forschungsprofessur
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
E-Mail: 
peter.kaul [at] h-brs.de

Rheinbach

Raum: 
G 133

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Geldgeber

Kooperationspartner