Roiporq - Alternative Schweine

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Die Operationelle Gruppe "Roiporq" beschäftigt sich mit der Nachhaltigkeit entlang der "Wertschöpfungskette Schwein" und bündelt dabei Kompetenzen aus Praxis und Wissenschaft.
Von: 
01.01.2017
to
31.12.2019
Förderungsart: 
Öffentliche Forschung

Projektbeschreibung

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Besonderes Augenmerk liegt im Projekt auf Tierhaltung, Tierschutz, Nachhaltigkeitsbewertung und Kommunikation, sowie Schlachtung und Sensorik.

Im Projekt "Roiporq - Alternative Schweine" wird eine spezielle Schweinekreuzung die sich für konventionelle und ökologische Mast eignet, auf Markteignung getestet werden. Das Fleisch dieser Kreuzung soll für Verbraucher/innen sensorisch unterscheidbar sein und sich dadurch vom konventionell erzeugten Schweinefleisch erkennbar abheben.

Verzicht auf Antibiotika und zootechnische Eingriffe

Bei Aufzucht und Mast soll auf den Einsatz von Antibiotika sowie auf zootechnische Eingriffe verzichtet werden. Dies umfasst, dass männliche Tiere nicht kastriert und Zähne nicht geschliffen werden.

Durch eine Differenzierung von Prozess- und Produktparametern im Bereich der Schweinefleischerzeugung sollen neue Marktchancen eröffnet werden. Dabei geht es nicht um die Versorgung von kleinen Nischenmärkten, sondern um die Frage, ob eine veränderte Fleischqualität, in der Gesellschaft Akzeptanz finden kann.

Wissenschaftliche Begleitung

Die Nachhaltigkeitsaspekte der zugrundeliegenden umwelt- und tiergerechteren Produktionsstandards (z.B. Fütterung, Haltung, Einkreuzung verschiedener Schweinerassen) sollen umfassend erforscht werden.

Dazu werden unter wissenschaftlicher Begleitung verschiedene Nachhaltigkeits- und Qualitätsindikatoren herausgearbeitet, die entsprechende Kommunikationsstrategien unterstützen können.

Geldgeber

Kooperationspartner