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Forschung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Forschungsdatenbank: Projekte

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Forschungsprojekte (356)

🎓Female entrepreneurs start-up differently: The impact of personality, work-related demands and resources on objective and subjective entrepreneurial success

Frauen sind in der Start-up-Szene nach wie vor unterrepräsentiert, und die vorhandene Forschung basiert weitgehend auf den Erfahrungen und Merkmalen von Männern. Infolgedessen übersehen Studien oft die besonderen Herausforderungen, denen Frauen gegenüberstehen, wie z. B. die Übernahme von mehr Betreuungsaufgaben und der Umgang mit unterschiedlichen Belastungen in ihrem privaten und beruflichen Leben. Darüber hinaus haben gesundheitsbezogene Faktoren trotz ihrer Relevanz für den unternehmerischen Erfolg wenig Beachtung gefunden. ALINA GERKEs Doktorarbeit untersucht, wie Unternehmerinnen langfristigen Erfolg erzielen und gleichzeitig ihre Gesundheit erhalten können. Sie untersucht, welche persönlichen Merkmale mit Erfolg verbunden sind, und wie sich deren Relevanz in den verschiedenen Phasen der unternehmerischen Laufbahn verändert. Außerdem berücksichtigt sie die Auswirkungen beruflicher und privater Anforderungen sowohl auf objektive Ergebnisse als auch auf die subjektive Wahrnehmung von Erfolg.

🎓Lattice-Boltzmann Simulationen zur Optimierung von Hinterkantenlärm an Windkrafttragflügeln

Der Ausbau von Windkraftanlagen ist für die Energiewende unabdingbar. Um Schallemissionen insbesondere an der Tragflügelhinterkante zu minimieren werden neue Materialien und Geometrien beforscht. In der Promotion von PHILIP SPELTEN werden numerische Optimierungsmethoden zur Entwicklung leiserer Konfigurationen mithilfe der Lattice-Boltzmann-Methoden entwickelt.

🎓Neurodivergenz im Arbeitskontext

Das Dissertationsvorhaben untersucht die Herausforderungen, mit denen neurodivergente Menschen aufgrund einer häufig unzureichenden Passung zwischen individuellen Bedürfnissen und den Anforderungen des Arbeitsumfelds konfrontiert sind. Im Zentrum steht die Frage, inwiefern klassische arbeitspsychologische Konzepte wie der Person-Environment-Fit auf neurodivergente Personen angewendet und erweitert werden können, um ein differenzierteres Verständnis der Wechselwirkungen zwischen individuellen Eigenschaften und externen Bedingungen zu entwickeln. Ergänzend wird das Belastungs-Beanspruchungs-Modell herangezogen, um die psychischen Beanspruchungen, die aus dieser Passung oder Nicht-Passung resultieren, sowie deren kurz- und langfristige Folgen systematisch zu analysieren. Ziel ist es, auf theoretischer und empirischer Grundlage konkrete strukturelle Ansätze für eine arbeitsbezogene Inklusion neurodivergenter Personen zu entwickeln. Durch eine ergonomisch und psychologisch angemessene Arbeitsgestaltung sollen Barrieren abgebaut und die berufliche Teilhabe, Zufriedenheit und Gesundheit dieser bislang benachteiligten Personengruppe nachhaltig gefördert werden.

🎓Fake reviews – Deception cues for detecting fake reviews in recommender systems – What protective measurements use consumers against fake reviews?

Dieses Doktoratsprojekt befasst sich mit der Forschungsfrage: Wie erkennen und verarbeiten Konsumenten gefälschte Online-Kundenbewertungen? Konkret entwickeln wir eine Theorie darüber, wie Nutzer Online-Bewertungen verarbeiten, basierend auf einer Kombination verschiedener methodischer Ansätze (induktiv und deduktiv). Anhand von Interviews entwickelte MICHELLE WALTHER einen neuen theoretischen Rahmen und erweiterte diesen mit einer Laut-Denken-Studie und einer experimentellen Umfrage. Diese Arbeit wird Erkenntnisse darüber liefern, wie Verhaltensänderungen bei Konsumenten erreicht werden können.

🎓Erfolgsfaktoren ländlicher Coworking Spaces in Deutschland

Doktorandin Cathleen Müller führt Expertinnen-Interviews mit Betreiberinnen von Coworking Spaces durch. Sie wertet diese Interviews mit der Grounded-Theory-Methodologie aus. Ziel ist es, Faktoren zu identifizieren, die den materiellen und immateriellen Erfolg ländlicher Coworking Spaces in Deutschland beeinflussen. Am Ende soll ein Modell entstehen, das diese Faktoren und ihre Wirkungsweise darstellt. Dieses Modell soll vor allem Praktiker*innen unterstützen und die Forschung zu Erfolgsfaktoren um das Anwendungsfeld „ländliche Coworking Spaces“ erweitern.

🎓Datenbasierte Auflösungserhöhung von kostengünstigen indirekten Time-of-Flight Cameras für gesichtsbiometrische 3D-Anwendungen

Trotz seiner höheren Sicherheit wird 3D Gesichtserkennung kaum zur Authentifizierung verwendet. Ein Grund hierfür ist, dass die Gewinnung von hochwertigen 3D Daten oftmals zu teuer ist. Um 3D Gesichtsauthentifizierung z.B. an europäischen Grenzkontrollen zu ermöglichen beschäftigt sich das Promotionsprojekt von Alexandra Mielke damit, welche Datenqualität 3D Time-of-Flight Kameras erreichen müssen, um damit 3D Gesichtsauthentifizierung durchzuführen, wie die Datenqualität erhöht werden kann und ob 3D Gesichtsauthentifizierung generell mit Time-of-Flight Kameras möglich ist.

🎓Essays zur Personalplanung - Empirische Analysen zum effizienten Zugang zu Arbeitskräften

Ziel des PhD-Projekts von USHA SINGH ist es, die Passung zwischen Bewerbenden und offenen Stellen zu verbessern, um Fehlentscheidungen bei der Personalauswahl zu minimieren. Dazu werden Einflussfaktoren untersucht, die objektive Wahrnehmung verzerren und Hinweise für eine effizientere Kandidat*innenauswahl liefern können. Als zentraler Bestandteil wird in diesem Projekt das Pausenmanagement analysiert – insbesondere hinsichtlich der Wirksamkeit verschiedener Interventionen.

PAExSiDur - Polymeralterung in Experiment und Simulation zur gezielten Lebensdauerverlängerung blasgeformter Hohlkörper

Die Kunststoffindustrie produziert jährlich Millionen von Tonnen an neuen Produkten und gleichzeitig werden Produkte weggeworfen. Durch eine längere Nutzung der Bauteile können Rohstoffe eingespart und sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile gezogen werden.

Projektleitung an der H-BRS

Prof. Dr. Corinna Thomser Prof. Dr. Olaf Bruch Prof. Dr. Mandy Gieler-Großgarten Prof. Dr. Dirk Reith Prof. Dr. Johannes Steinhaus Dr. Esther van Dorp
Transformative Kompetenzen - Nachhaltiger Wandel durch Wissen und Dialog

Das Internationale Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (IZNE) der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) setzt sich mit dem Projekt "Transformative Kompetenzen" für eine nachhaltige und innovative Wirtschaft ein. Das Projekt bringt Studierende, Unternehmen und Wissenschaft in der Region zusammen, um gemeinsam und im Dialog notwendige transformative Kompetenzen für eine nachhaltigere Arbeitswelt herauszuarbeiten. Eine frühzeitige und praxisnahe Art der Vermittlung ist entscheidend. Das Projekt setzt dazu auf gezielten Austausch und praktische Zusammenarbeit. Multi-Krisen, Digitalisierung und demografischer Wandel stellen Unternehmen und Bildungseinrichtungen gleichermaßen vor neue Aufgaben. Um zukunftsfähig zu bleiben, braucht es mehr als nur Fachwissen. Es braucht TRANSFORMATIVE Kompetenzen.

Projektleitung an der H-BRS

Prof. Dr. Wiltrud Terlau
Sensorium+: Inklusive Museumslandschaften durch KI-erweiterte Realität

Im Projekt Sensorium+ entwickelt die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg gemeinsam mit VAGO Solutions eine innovative Augmented Reality-Plattform, die durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz barrierefreie und multisensorische Erlebnisse in Museen ermöglicht. Ziel ist es, kulturelle Bildung für möglichst viele Menschen – insbesondere mit sensorischen, motorischen oder kognitiven Einschränkungen – zugänglich und erlebbar zu gestalten.

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