SUPRA - Start-up Programm Rheinbach Augustin

Zur Verbesserung des Ökosystems für wissens- und technologiebasierte Gründungen an der Hochschule wie auch in der gesamten Region Bonn etabliert die Hochschule mit Hilfe des SUPRA-Programms eine zentrale Anlaufstelle: das H-BRS GründungsCenter. Das H-BRS GründungsCenter bündelt und koordiniert alle bisherigen Gründungsaktivitäten und schafft neue, umfassende Angebote an der Hochschule.
Bild einer Präsentation vor einer Gruppe.
Foto: Unsplash

Zielgruppen sind Studierende, Mitarbeitende und Alumni der H-BRS, die gründungsinteressiert sind, konkret gründen wollen oder bereits ein junges Unternehmen führen.

Das H-BRS GründungsCenter konzentriert sich auf die folgenden zentralen Handlungsfelder:

• Gründungssensibilisierung

• Gründungsqualifizierung und

• Gründungscoaching

Zur Sensibilisierung der Zielgruppe nehmen diverse Eventformate und Informations-veranstaltungen, die Informationsbereitstellung über die eigene Webseite, der Einsatz bekannter Gründerinnen und Gründer als Rollenmodelle sowie eine lebendige Social Media Präsenz eine zentrale Rolle ein.

Auf Bachelor- und Masterebene bietet ein umfangreiches Gründungscurriculum umfassende Möglichkeit zur Weiterbildung. Einzelne Zertifikatskurse werden zusätzlich für Externe angeboten.

Diverse Serviceleistungen wie Beratung, Match-Making und Scouting unterstützen die Gründungsinteressierten in allen Gründungsphasen. Dies zielt insbesondere auf die Verwertung von innovativen Forschungsergebnissen sowie IP durch Start-ups ab. Ergänzt wird das Angebot durch die Bereitstellung von geeigneten Räumlichkeiten und die Etablierung eines H-BRS Gründungsnetzwerks.

Durch die koordinierte Vermarktung soll insgesamt die Visibilität der Gründungsaktivitäten an der Hochschule deutlich gesteigert, ein gründungsfreundliches Klima geschaffen und eine deutliche Ausweitung der Gründungsaktivitäten angestoßen werden.

Über EXIST-Potentiale:

Ziel der Förderinitiative EXIST-Potentiale des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ist es, bisher nicht gehobene Potentiale für wissensbasierte Ausgründungen aus Hochschulen durch die in die Breite getragenen Good-Practice-Ergebnisse zu heben, exzellente Standorte zu internationalen Leuchttürmen der Gründungsförderung zu entwickeln und die regionale Verankerung und Profilbildung von Hochschulen nachhaltig auszubauen.

Insgesamt wurden 220 Anträge von Hochschulen und Universitäten aus allen Bundesländern für eine Förderung eingereicht.
Nach der Begutachtung durch drei Expertenjurys – „Regional vernetzen“, „Potentiale heben“ und „International überzeugen“ – wurden am 03.12. die Förderentscheidungen im Berliner Futurium in feierlichem Rahmen bekanntgegeben. Die Projekte werden im Frühjahr 2020 starten.

Mehr Informationen zu EXIST Potentiale finden Sie unter: www.exist.de