Unsere Geschichte

November 2014: Afrikakonferenz am Campus Rheinbach
Die Konferenz "Universities, Entrepreneurship and Enterprise Development in Africa" am Campus Rheinbach wendet sich an Wissenschaftler, Wirtschaftsvertreter und andere Akteure, die am Zusammenspiel von Bildung, Wirtschaft und wirtschaftlicher Entwicklung interessiert sind. Über 200 Gäste aus 23 Ländern, davon rund 80 afrikanischen Staaten besuchen die Konferenz.

September 2014: HuKB beteiligt sich an Rhein-Sieg-Onleihe
Die Hochschul- und Kreisbibliothek (HuKB) beteiligt sich am Angebot der öffentlichen Bibliotheken und vergrößert so den Bestand der ausleihbaren elektronischen Medien aller Art.

Juni 2014: Rezertifizierung als familiengerechte Hochschule
Bereits seit 2007 führt die Hochschule durchgehend das Zertifikat "familiengerechte Hochschule". Nach 2010 wird sie nun zum zweiten Mal für die kommenden drei Jahre rezertifiziert.

Februar 2014: Hochschulen unterzeichnen Zielvereinbarungen
Das Wissenschaftsministerium und die öffentlich-rechtlichen Fachhochschulen in NRW unterzeichnen die sogenannten Ziel- und Leistungsvereinbarungen. Das bis Ende 2015 gültige Abkommen enthält unter anderem Verabredungen über die Forschungsschwerpunkte der Hochschulen und neue berufsbegleitende Studienangebote.

Januar 2014: Gutes Abschneiden beim "Gründungsradar"
Als Nummer 4 in Deutschland bei den mittelgroßen Hochschulen (5.000 bis 15.000 Studierende) auf dem Gründungsradar des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft, ist die H-BRS eine "Hochschule mit Vorbildcharakter".

Januar 2014: Land genehmigt Neubauten der Hochschule
Finanz- und Wissenschaftsministerium des Landes NRW erteilen ihre Zustimmung zum erweiterten Raumprogramm der Hochschule um rund 5.400 Quadratmeter. Die Fertigstellung der neuen Gebäude in Rheinbach und Sankt Augustin ist für 2016 vorgesehen. Das Gesamtvolumen der Unternehmng einschließlich Grunderwerb und Ersteinrichtung wird auf etwa 34 Millionen Euro geschätzt.

Dezember 2013: Dr. Michaela Schuhmann wird Vizepräsidentin
Im Dezember tritt Dr. Michaela Schuhmann ihr Amt als neue Vizepräsidentin für Wirtschaft und Personal an. Sie wird zunächst für die Dauer von sechs Jahren ernannt. Michaela Schuhmann übernimmt damit die Verantwortung für die Verwaltung und Wirtschaftsführung der gesamten Hochschule.

November 2013: Premiere für den Tag der Forschung
Erstmals veranstaltet die Hochschule einen Tag der Forschung und lädt dazu auch die Öffentlichkeit ein. Im Dezember 2013 präsentieren am Campus Sankt Augustin Wissenschaftler aller Fachbereiche ihre Forschungsarbeiten.

Oktober 2013: Erste Kinderuni im Rhein-Sieg-Kreis
Unter dem Motto "Grün, Grün, Grün sind alle meine Fragen" startet die erste Kinderuni im Rhein-Sieg-Kreis. Die H-BRS und die Alanus Hochschule führen das Pilotprojekt im Schuljahr 2013/2014 erstmals durch. Die Veranstaltungen sind restlos ausgebucht - die Kinder sind begeistert.

Mai 2013: Zweite Amtszeit für Hochschulpräsident Ihne
Präsident Prof. Dr. Hartmut Ihne wird vom Senat der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg mit großer Mehrheit im Amt bestätigt.

April 2013: Kanzler Hans Stender verabschiedet
Im April verabschiedet die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Gründungs-Kanzler Hans Stender mit einem Festakt am Campus Sankt Augustin in den Ruhestand.

Januar 2013: Nationaler Kodex
Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ist dem „Nationalen Kodex für das Ausländerstudium an deutschen Hochschulen“ beigetreten.

November 2012: Kreisarchiv Rhein-Sieg online
Dank einer Kooperation der Hochschul- und Kreisbibliothek mit dem Rhein-Sieg-Kreis ist die Wissenschaftliche Bibliothek des Kreisarchivs Rhein-Sieg online verfügbar.

Oktober 2012: Lehrpreis
Erstmals veranstaltete die Hochschule einen „Tag der Lehre“ und hat einen Lehrpreis verliehen. Die Auszeichnung konnte Prof. Dr. Ursula Konrads entgegennehmen.

September 2012: Neue Studiengänge
Wirtschaftspsychologie können ab dem Wintersemester Interessierte am Campus Rheinbach studieren. Diesen Studiengang gibt es in Deutschland nur an wenigen Hochschulen. Ebenfalls am Campus Rheinbach hat zum gleichen Zeitpunkt der Masterstudiengang Analytische Chemie und Qualitätssicherung mit den ersten Studierenden den Studienbetrieb aufgenommen.

September 2012: Eröffnung des Instituts für Visual Computing
Das Institut für Visual Computing (IVC) geht aus dem gleichnamigen Hochschulforschungsschwerpunkt hervor. Das Institut beschäftigt sich mit der interaktiven visuellen Verarbeitung von Informationen für viele Anwendungen, beispielsweise interaktiven (Lern-)Umgebungen, in der Bildsynthese und in der Augmented Reality.

August 2012: Hochschulrat führt seine Arbeit fort
Der amtierende Hochschulrat wurde komplett im Amt bestätigt und führt weitere fünf Jahre seine Arbeit fort. Dem alten und neuen Hochschulrat gehören vier externe und vier interne Mitglieder an: Prof. Dr. Tobias Amely, Prof. Dr. Rupert Gerzer (Vorsitzender des Hochschulrates), Prof. Dr. Elvira Jankowski, Dr. Eckart John von Freyend, Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel, Prof. Dr. Gerd Knupp, Prof. Dr. Karl W. Neunast und Dr. Andrea Niehaus.

Februar 2012: Masterstudiengang „Technik- und Innovationskommunikation“ am Start
Themen aus Kommunikation, Innovation, Technik und Wirtschaft wissenschaftlich bearbeiten und kommunikative Fachkenntnisse mit technischem Know-how kombinieren: Der von der AQAS akkreditierte Studiengang mit dem Abschluss Master of Science steigert Chancen von Journalisten auf dem Arbeitsmarkt und eröffnet ein völlig neues Arbeitsfeld.

Dezember 2011: Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und Handwerkskammer zu Köln kooperieren
Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und die Handwerkskammer zu Köln möchten mit einem Kooperationsvertrag den Wirtschaftsstandort in den Bereichen Wissenschaft und Technik, Forschung, Produktion und Dienstleistung stärken und damit langfristig sichern. Es sollen tragfähige Strukturen zwischen Wissenschaft und Handwerk entstehen, die eine intensivere Zusammenarbeit ermöglichen.

Dezember 2011: International Welcome Centre wird eröffnet
Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg begann im Oktober 2010 mit dem Ausbau des International Office und richtete zum Start des Wintersemesters 2011/2012 das International Welcome Centre ein. Es handelt sich um ein Service- und Begegnungszentrum für ausländische Studierende und Gastwissenschaftler.

Oktober 2011: Mitgliedschaft in der European University Association (EUA)
Die Hochschule wird Mitglied in der European University Association (EUA). Ihr gehören Universitäten und Fachhochschulen aus 47 Ländern Europas an und bietet ihnen damit ein einzigartiges Forum für die Zusammenarbeit bei Fragen in Lehre und Forschung. Gleichzeitig vertritt die Organisation die Hochschulen gegenüber der Politik und berät diese bei relevanten Grundsatzfragen.

Winter 2010/2011: Zusammenarbeit mit der ENSCBP Bordeaux
Im Wintersemester beginnt die Zusammenarbeit mit der ENSCBP Bordeaux (Ecole Nationale Supérieure de Chimie, de Biologie et de Physique). Studierende beider Hochschulen üben mit Einsatz neuer Medien die Kommunikation und Verhandlungsführung auf Englisch, um die interkulturelle Kompetenz zu fördern.

Januar 2011: Zwei neue Einrichtungen
Nachdem die formale Gründung bereits erfolgte, nehmen am 1. Januar 2011 das Graduierteninstitut und das Internationale Zentrum für nachhaltige Entwicklung (IZNE) die Arbeit auf. Prof. Dr. Rainer Herpers ist Direktor des Graduierteninstituts, verantworlich für das IZNE ist Prof. Dr. Wiltrud Terlau.

November 2010: Eröffnung des Instituts für Detektionstechnologien
Am Campus Rheinbach wird das Institut für Detektionstechnologien eröffnet. In den kommenden Jahren werden unter der Leitung von Professor Dr. Gerhard Holl, er hält die EADS-Stiftungsprofessur, neue Verfahren in der Detektionsforschung entwickelt.

November 2010: Hochschulentwicklungsplan
Mitte November verabschiedet der Hochschulrat die vom Präsidium vorgelegten Ziele der Hochschule bis zum Jahr 2015. Diese legen unter anderem die strategischen Ausrichtungen der Hochschule auf den Gebieten der Internationalisierung, Forschung, Lehre und Finanzierung fest.

Oktober 2010: Forschungsschwerpunkte
"Sicherheitsforschung" und "Visual Computing" stehen künftig im Fokus der angewandten Forschung an der Hochschule. In einer Sondersitzung benennt das Präsidium diese Themen als Hochschulforschungsschwerpunkte. Die Hochschule möchte damit ihr Forschungsprofil stärken und setzt dafür Mittel in Höhe von knapp vier Millionen Euro über die kommenden fünf Jahre ein.

Oktober 2010: International Office
Das International Office nimmt seine Arbeit auf. Darunter gebündelt sind das frühere Akademische Auslandsamt und ein neues Welcome Centre. Damit ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung der Internationalisierungsstrategie der Hochschule erfolgt.

Mai 2010: Zusätzliche Gelder erwünscht
Die Hochschule richtet eine Stelle für Fundraising ein. Sie möchte sich dadurch Finanzierungsmöglichkeiten unter anderem für Forschungsprojekte erschließen, um die zurückgehenden Mittel aus öffentlichen Quellen zu ergänzen.

März 2010: Professor Klaus W. ter Horst geht in Ruhestand
Er kam im Gründungsjahr 1995 als Gründungsdekan des Fachbereichs Wirtschaft Sankt Augustin an die Hochschule. Seitdem lenkte er die Geschicke des Fachbereichs, später auch als gewählter Dekan.

Frühling 2010: Zwei neue Masterstudiengänge in Wirtschaftswissenschaften
Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften legt mit Innovations- und Informationsmanagement sowie Controlling und Management zwei berufsbegleitende Masterstudiengänge auf.

Winter 2009/2010: Studienbeitragsstiftung wird gegründet
Im Einvernehmen mit den Studierenden dient ein Teil der eingezahlten Studienbeiträge als Einlage in die neue Stiftung. Unter anderem sollen aus der Stiftung Stipendien vergeben werden.

November 2009: Jubiläum der HuKB
Die Hochschul- und Kreisbibliothek Bonn-Rhein-Sieg besteht nach der Fusion der früheren Hochschulbibliothek mit der Sachbuchbibliothek des Rhein-Sieg-Kreises seit nunmehr zehn Jahren. Der Zusammenschluss wurde ein Erfolgsmodell.

November 2009: Anbahnung einer Kooperation mit der Universität Cape Coast/Ghana
Die Partnerschaft soll Ausgangspunkt weiterer entwicklungspolitischer Aktivitäten der Hochschule sein. Beim Besuch einer Hochschuldelegation in Ghana wird bereits ein erster Vertrag unterzeichnet.

Herbst 2009: Hochschule ist Partner beim Bonn Sustainability Portal
Mit dem Bonn Sustainability Portal geht eine Informationsbörse für Nachhaltige Entwicklung an den Start. Die Hochschule ist zusammen mit sieben weiteren Institutionen Gründungsmitglied.

Herbst 2009: Zwei internationale Masterstudiengänge beginnen
Am Campus Rheinbach geht der Studiengang NGO-Management an den Start, für den schon während der Planung reges Interesse bestand. Kein Wunder, denn in kaum einer anderen Region sind so viele Nicht-Regierungs-Organisationen beheimatet wie in Bonn.
International Media Studies ist der andere neue Masterstudiengang, der als Partner neben der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg die Deutsche Welle und die Uni Bonn hat.

Sommer 2009: b-it-bots werden Weltmeister
Roboter Johnny verwies die starke Konkurrenz in der RoboCup@Home-Liga auf die Plätze. Er war in der Lage, sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden, ein Getränk aus dem Esszimmer zu holen und einem Gast zu reichen. Dabei erkannte Johnny den Gemütszustand seines Gegenübers und reagierte entsprechend.

Sommer 2009: Gründung gemeinsamen Instituts mit FH Aachen
Aus der gemeinsamen Kompetenzplattform "Polymere Materialien" heraus entwickelte sich die Idee eines gemeinsamen Instituts. Im Juni werden das neue "Institut für Angewandte Polymerwissenschaften" und der gemeinsame Masterstudiengang "Angewandte Polymerwissenschaften" vertraglich besiegelt.

Frühling 2009: Das Präsidium ist komplett
Neben dem Präsidenten (Prof. Dr. Hartmut Ihne) gibt es Vizepräsidenten für Forschung und Transfer (Prof. Dr. Volker Sommer), Internationalisierung und internationale Zusammenarbeit (Prof. Dr. Wiltrud Terlau), Lehre, Studium und Weiterbildung (Prof. Dr. Manfred Kaul) sowie Innovation und neue Finanzierungsinstrumente (Prof. Dr. Reiner Clement) und den Kanzler Hans Stender.

Dezember 2008: Senat beschließt Namensänderung der Hochschule
Am 18. Dezember 2008 hat der Senat der Hochschule mit nur einer Gegenstimme die Namensänderung von "Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg" in "Hochschule Bonn-Rhein-Sieg" mit Wirkung zum 1. Januar 2009 beschlossen.

November 2008: Erster Präsident der Hochschule
Seit 1. November leitet Prof. Dr. Hartmut Ihne als Präsident die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Für die Weiterentwicklung der Hochschule formuliert er in seiner „Antrittsvorlesung“ wichtige Eckpunkte.

August 2007: Hochschulrat nimmt die Arbeit auf
Als erste Fachhochschule in Nordrhein-Westfalen stellt die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg im August ihren Hochschulrat vor. Die Mitglieder erhalten von NRW-Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart ihre Ernennungsurkunden und finden sich zur konstituierenden Sitzung zusammen. In dieser Sitzung wird Professor Dr. Rupert Gerzer, Leiter des Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln, zum Vorsitzenden gewählt. Der Vorsitzende ernennt den künftigen Präsidenten der Hochschule und wird dessen Dienstvorgesetzter sein.

Herbst 2007: Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge abgeschlossen

Zum Wintersemester 2007/2008 beginnen die ersten Studierenden des Fachbereichs Elektrotechnik, Maschinenbau und Technikjournalismus mit dem Bachelorstudium. Damit ist die Umstellung von Diplom (FH) auf Bachelor- und Masterabschlüsse für die gesamte Hochschule vollzogen.
Frühjahr 2007: Auszeichnung mit dem Grundzertifikat "Familiengerechte Hochschule"
Die Hochschule hat zahlreiche Maßnahmen zur Förderung familiengerechter Arbeits- und Studienbedingungen für ihre Studierenden und Beschäftigten umgesetzt. Dafür wurde sie am 26. März 2007 mit dem Grundzertifikat "audit familiengerechte hochschule" ausgezeichnet.

Winter 2007: Die Dritte Zielvereinbarung ist da
Das Land NRW und die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg unterzeichnen neue Zielvereinbarungen für den Zeitraum bis zum 31. Dezember 2010. Im Mittelpunkt stehen Maßnahmen für den Studienerfolg und zur Förderung des unternehmerischen Denkens der Studierenden. Die Fachhochschule will sich weiter durch die Förderung von Existenzgründungen durch Studierende und Absolventen profilieren. Das Wissenschaftsministerium und die Hochschule vereinbaren außerdem, die Wirkung der Maßnahmen mit Blick auf Erfolg und Profilbildung zu analysieren und sich als "Hochschule mit guter, individualisierter Studienberatung" zu positionieren. Hinzu kommen Pläne zur Institutionalisierung des Alumni-Clubs und die Zertifizierung als familiengerechte Hochschule bei der Hertie-Stiftung.

Oktober 2005: 10jähriges Bestehen der Fachhochschule
Gegründet wurde die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zwar schon am 1. Januar 1995, doch erst mit der Aufnahme des Studienbetriebs mit je 30 Studierenden an den Standorten Sankt Augustin und Rheinbach im Oktober desselben Jahres ging die neue Hochschule richtig in Betrieb.
Anlässlich des zehnjährigen Bestehens wurde bereits im Sommer ein Jubiläumsfest veranstaltet. Für die richtige Stimmung sorgten hier die Hochschulband TheBIGlive, die sich auf Initiative des Gründungsrektors unter dem Namen „Aktionstheke“ zusammenfand , und ein großes Fussballturnier.

Februar 2005: Einzug in die Erweiterungsbauten
Die neu gebauten Erweiterungsgebäude an den Standorten Sankt Augustin und Rheinbach werden bezogen. In Sankt Augustin beziehen neben dem Rektorat, der Verwaltung und dem Fachbereich Wirtschaft auch die BusinessCampus GmbH ein. Im Gebäude in Rheinbach sind vor allem die Labore des Fachbereichs Angewandte Naturwissenschaften untergebracht und eine Zweigstelle des BusinessCampus.

Frühjahr 2005: Zweite Zielvereinbarung wird unterzeichnet
Die Fortschreibung der ersten Zielvereinbarung, die vor drei Jahren zwischen der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg und dem Wissenschaftsministerium des Landes NRW ausgehandelt worden war, bestätigt die Fachhochschule auf ihrem bisher eingeschlagenen Weg, mit dem sie das eigene Profil schärfen will. Darüber hinaus bildet der Vertrag mit dem Land den Rahmen für die Weiterentwicklung. So wird sich die Fachhochschule um weitere Forschungsschwerpunkte und Kompetenzplattformen bewerben sowie Aktivitäten zur Gewinnung von Studienbewerbern und die Internationalisierung der Studiengänge vor allem in Rheinbach vorantreiben.

Herbst 2004: Erstmals über 4000 Studierende
Das ursprüngliche Ziel von 2500 Studierenden hatte die Fachhochschule schon lange erreicht. Mit mehr als 4000 Studierenden im Wintersemester 2004/2005 durchbricht die Fachhochschule dann die Schallmauer. Die stetige Steigerung verdankt die Fachhochschule dem ungebrochenen Interesse für die Fächer Wirtschaft, Informatik, Ingenieurwissenschaften und dem im Jahr 2003 eingeführten Studiengang Wirtschaftsinformatik.

Herbst 2004: Gründung der Business Campus Rhein-Sieg GmbH
Junge Unternehmen zu unterstützen, die mit neuen Ideen oder technischer Innovation auf den Markt drängen - dazu haben sich die Fachhochschule (FH) Bonn-Rhein-Sieg, der Rhein-Sieg-Kreis (RSK) und die Kreissparkasse (KSK) Köln zur BusinessCampus Rhein-Sieg GmbH zusammengeschlossen. Das gemeinsame Unternehmen fördert die Gründung und Entwicklung neuer Unternehmen aus dem Umfeld der Fachhochschule. Dazu gehören die beiden Existenzgründerzentren an den Standorten Sankt Augustin und Rheinbach.

Sommer 2003: Dritter Campus
Als dritter Campus kommt Hennef hinzu. Gemeinsam mit dem Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) baut die Fachhochschule den Studiengang Sozialversicherung auf.

Herbst 2002: Gründung B-IT
Gründung des "Bonn-Aachen International Center for Information Technology" (B-IT) mit der wissenschaftlichen Einrichtung der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Frühling 2000: Neuer Name
Änderung des Hochschulnamens in Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Herbst/Winter 1999: Fertigstellung der Neubauten
Die Neubauten an den beiden Standorten der Fachhochschule Rhein-Sieg werden bezogen.

Ab Winter 1996: Neue Studiengänge
1996: in Sankt Augustin Angewandte Informatik
1997: in Rheinbach Chemie, in Sankt Augustin Elektrotechnik
1998: in Rheinbach Werkstofftechnik, in Sankt Augustin Maschinenbau
1999: in Sankt Augustin Technikjournalismus
2000: in Rheinbach Biology
2001: Beginn der Umstellung von Diplom- auf Bachelorstudiengänge, Einführung des ersten Masterstudienganges in Computer Science
2003: Sozialversicherung

Winter 1995: Der Lehrbetrieb
Die Hochschule ist zunächst in zwei Städten links und rechts des Rheins regional verankert: in Sankt Augustin und Rheinbach. Der Campus Sankt Augustin nimmt den Lehrbetrieb sofort auf und siedelt sich zunächst im TechnoPark der GMD Forschungszentrum Informationstechnik GmbH an. In Rheinbach bietet ein Gebäude im Stadtpark vorläufig Unterkunft. Neubauten für die Fachhochschule sind jeweils in Planung. Der Lehrbetrieb beginnt in Rheinbach und Sankt Augustin mit je einem Studiengang Wirtschaft.

Januar 1995: Gründung der Hochschule
Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg wurde zum 1. Januar 1995 durch das Land Nordrhein-Westfalen als Fachhochschule Rhein-Sieg gegründet. Sie ist Bestandteil der "Vereinbarung über die Ausgleichsmaßnahmen für die Region Bonn", die 1994 getroffen wurde. Ihr besonderer Auftrag: Den Strukturwandel in der Region fördern, neue Ausbildungsmöglichkeiten schaffen und durch Praxisprojekte und Kooperationen mit der Wirtschaft einen Beitrag zur strukturellen Weiterentwicklung des Wirtschaftsraumes leisten.